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Google eröffnet seinen ersten Store in New York

·Lesedauer: 4 Min.
Der Apple Store bekommt Konkurrenz von Google.
Der Apple Store bekommt Konkurrenz von Google.

Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Google eröffnet seinen ersten Laden in New York. Das Geschäft in Manhattans Stadtteil Chelsea soll im Sommer starten und verkauft Artikel wie Googles Pixel-Telefone, Nest-Produkte und tragbare Fitbit-Geräte. Der Store will auch Workshops zur Verwendung von Google-Produkten veranstalten und Reparaturen anbieten. Google setzt mit der Einzelhandelspräsenz darauf, seine Produkte zu präsentieren und zu verkaufen, wenn die Pandemie nachlässt.

Der Store wird Teil des bestehenden Google-Campus in der Nachbarschaft sein. 2018 kaufte Google das 1,2 Millionen Quadratmeter große Chelsea Market-Gebäude für mehr als zwei Milliarden US-Dollar. Es ist direkt gegenüber von Googles bisherigem, noch größeren Bürogebäude gelegen. [Mehr bei Wall Street Journal und The Information]

Auf Gründerszene lest ihr heute: Der Berliner Präsentationsdienst Pitch hat in einer Series-C-Runde umgerechnet 70 Millionen Euro gesammelt. Wie haben die Pitch-Macher ihre Unterlagen für die Investoren gestaltet? [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

Microsoft nimmt 2022 den Webbrowser Internet Explorer vom Netz. Wie das Unternehmen mitteilte, sei der alternative Browser Edge schneller und sicherer. Internet Explorer ging 1995 an den Start und war lange Zeit der populärste Webbrowser. Heute verwenden 65 Prozent aller Internetnutzer das Google-Produkt Chrome. Microsofts Edge ist seit 2015 im Netz, hat allerdings nur einen Marktanteil von drei Prozent. [Mehr bei Handelsblatt]

Tencent meldet solide Einnahmen. Der chinesische Internetkonzern gab bekannt, dass sein Nettogewinn im ersten Quartal um 65 Prozent gestiegen ist, während der Umsatz dank des soliden Wachstums bei Spielen, Werbung und Finanzdienstleistungen um 25 Prozent wuchs. Investoren machen sich derzeit Sorgen über das anhaltende behördliche Vorgehen der chinesischen Regierung gegen den Technologiesektor. Im vergangenen Monat verhängte Chinas Marktregulierungsbehörde eine Anti-Monopol-Geldbuße in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar gegen das E-Commerce-Unternehmen Alibaba und leitete eine kartellrechtliche Untersuchung zur App Meituan für die Lieferung von Lebensmitteln und On-Demand-Diensten ein, zu deren wichtigsten Unterstützern Tencent gehört. Reuters berichtete letzten Monat, dass Peking im Rahmen seines kartellrechtlichen Vorgehens eine erhebliche Geldbuße für Tencent vorbereitet. [Mehr bei The Information]

Palo Alto Networks hat gute Gewinne bekannt gegeben. Das Unternehmen für Sicherheitshardware und -software machte im zweiten Quartal 1,07 Milliarden US-Dollar Umsatz, mehr als die von Analysten erwarteten 1,06 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg im Quartal, das Ende April endete, gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent, verglichen mit einem Wachstum von 25 Prozent im Vorquartal. Die Aktien von Palo Alto stiegen am Donnerstag im erweiterten Handel um bis zu sechs Prozent. [Mehr bei CNBC]

Snap bringt eine neue Version seiner optimierten Brille auf den Markt. Mit der neuen Brille können Benutzer computergenerierte Bilder sehen, die ihrem Sichtfeld in der realen Welt überlagert sind. Die Brille enthält zwei Kameras, vier Mikrofone, ein Touchpad und Tasten zur Steuerung. Benutzer können dem Gerät auch Audiobefehle geben. Die neuen Brillen sind mit einer Akkulaufzeit von 30 Minuten ausgestattet. Die Aktien von Snap schossen am Donnerstag nach dem Snap Partner Summit des Unternehmens um mehr als fünf Prozent nach oben. [Mehr bei CNBC und Techcrunch]

Investitionen: Factory14, ein Startup das digitale Marken finanziert, hat 200 Millionen US-Dollar gesammelt. Das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg bezeichnete die Finanzierungsspritze als Startrunde, aber tatsächlich kommt der Großteil davon in Form von Schulden für den Erwerb von Unternehmen. Esper hat in einer Serie-B-Runde 30 Millionen US-Dollar eingenommen. Die Firma entwickelt Tools, mit denen Ingenieure Android-basierte Edge-Geräten verwalten. Zu den Kunden von Esper gehören unter anderem Cloudkitchens, Spire Health und Uber. Portside hat 17 Millionen US-Dollar für seine Business Aviation Management-Plattform gesammelt. Die Runde stand unter der Leitung von Tiger Global Management. [Mehr bei Techcrunch, Techcrunch und Techcrunch]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Trade Republic, ein Berliner Onlinebroker, hat in einer Finanzierungsrunde 740 Millionen Euro eingesammelt. Trade Republic ist nun mit einer Bewertung von 4,3 Milliarden Euro (5,3 Milliarden US-Dollar) das wertvollste deutsche Startup, und rangiert unter den Top Ten Europas. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Freitag!

Eure Gründerszene-Redaktion

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