Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.234,16
    +31,48 (+0,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.978,84
    +1,01 (+0,03%)
     
  • Dow Jones 30

    33.800,60
    +297,03 (+0,89%)
     
  • Gold

    1.744,10
    -14,10 (-0,80%)
     
  • EUR/USD

    1,1905
    -0,0016 (-0,13%)
     
  • BTC-EUR

    50.668,31
    +1.458,85 (+2,96%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.235,89
    +8,34 (+0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    59,34
    -0,26 (-0,44%)
     
  • MDAX

    32.737,55
    +105,52 (+0,32%)
     
  • TecDAX

    3.483,12
    +7,67 (+0,22%)
     
  • SDAX

    15.707,53
    -12,00 (-0,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.768,06
    +59,08 (+0,20%)
     
  • FTSE 100

    6.915,75
    -26,47 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    6.169,41
    +3,69 (+0,06%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.900,19
    +70,88 (+0,51%)
     

Gewinn bei Saudi Aramco bricht ein

·Lesedauer: 1 Min.
Der Nettogewinn des staatlichen saudischen Ölkonzerns ist zurückgegangen.
Der Nettogewinn des staatlichen saudischen Ölkonzerns ist zurückgegangen.

Der Ölriese Saudi Aramco muss einen massiven Einbruch seines Gewinns hinnehmen. Der Konzern sieht als Grund dafür auch die Corona-Krise.

Riad (dpa) - Der Gewinn des staatlichen saudischen Ölkonzerns Saudi Aramco ist im vergangenen Jahr aufgrund niedriger Rohölpreise und eines gesunkenen Absatzes um 44 Prozent zurückgegangen.

Der Branchengigant meldete am Sonntag einen Jahresüberschuss von 49 Milliarden US-Dollar (41 Mrd Euro) - das ist ein Rückgang von gut 39 Milliarden Dollar im Vergleich zum Vorjahr.

Der Präsident und Vorsitzende des Konzerns, Amin Nassir, sprach von «einem der herausforderndsten Jahre der jüngeren Geschichte». Die Corona-Pandemie habe enorme Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft gehabt. Allerdring war der Gewinn des Unternehmens bereits 2019 und damit noch vor der Corona-Krise um 20 Prozent geschrumpft.

Der Energieriese blickt dennoch zuversichtlich in die Zukunft: «Mit der Verbesserung des makroökonomischen Umfelds sehen wir eine Belebung der Nachfrage in Asien und auch positive Anzeichen in anderen Ländern», sagte Nassir.

Wegen des Preiskriegs am Ölmarkt hatte der Konzern im vergangenen Jahr auch seine Investitionen heruntergefahren. Wurden 2019 noch 33 Milliarden Dollar investiert, waren es 2020 lediglich 27 Milliarden Dollar. Für das laufende Jahr sollen die Ausgaben rund 35 Milliarden Dollar betragen - prognostiziert waren ursprünglich 40 bis 45 Milliarden Dollar.