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G7 beschließen Ende von Subventionen für fossile Brennstoffe

·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die G7 hat sich darauf geeinigt, die Subventionen für fossile Brennstoffe auslaufen zu lassen und die Finanzierung von Kohleprojekten zu stoppen. Dies geht aus dem Entwurf einer Erklärung hervor, in die Bloomberg Einblick hatte.

Die Erklärung, die am Freitag von den Umwelt- und Klimaministern der G7-Nationen gebilligt werden soll, wird staatliche Maßnahmen an dem Ziel ausrichten, den weltweiten Temperaturanstieg auf 1,5° Celsius zu begrenzen.

In ihr fordern die Minister ein Ende der internationalen Unterstützung für die unvermindert andauernde Förderung von Kohle zur Verbrennung in diesem Jahr. „Ineffiziente“ Subventionen für fossile Brennstoffe sollen bis 2025 auslaufen.

Die internationale Finanzierung wird an dem globalen Ziel ausgerichtet, bis spätestens 2050 keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr zu generieren. Laut Entwurf verpflichten sich die Unterzeichner auch zu „umfangreichen Emissionsreduzierungen in den 2020er Jahren“.

Die Verabschiedung dieser Verpflichtungen kann als diplomatischer Sieg für das Vereinigte Königreich gesehen werden, welches den Gipfel sowie eine Runde von Klimaverhandlungen später im Jahr ausrichtet. Die G7 und andere internationale Foren hatten bereits in der Vergangenheit versucht, die Abschaffung solcher Subventionen anzuregen, scheiterten jedoch bislang an Details wie einem Zeitrahmen.

Überschrift des Artikels im Original:G7 Agrees to Phase Out Fossil-Fuel Subsidies

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©2021 Bloomberg L.P.

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