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Frankreich: Inflation zieht überraschend nicht weiter an

·Lesedauer: 1 Min.

PARIS (dpa-AFX) - In Frankreich hat sich die Inflation Ende des vergangenen Jahres überraschend nicht weiter verstärkt. Die nach europäischer Methode erfassten Verbraucherpreise (HVPI) stiegen im Dezember im Jahresvergleich um 3,4 Prozent, wie das Statistikamt Insee am Dienstag in Paris mitteilte. Die Inflationsrate verharrte auf dem Stand vom November, während Analysten im Schnitt einen leichten Anstieg auf 3,5 Prozent erwartet hatten.

Damit ist die Inflationsrate in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone erstmals seit August nicht weiter gestiegen. In Deutschland, der größten europäischen Volkswirtschaft, ist der Preisauftrieb deutlich stärker. Hier lag die für europäische Vergleichszwecke harmonisierte Inflationsrate zuletzt im November bei 6,0 Prozent.

Im Monatsvergleich legten die französischen Verbraucherpreise im Dezember um 0,2 Prozent zu, während Analysten von 0,4 Prozent ausgegangen waren. Erneut waren vor allem die Energiepreise für den Anstieg der Verbraucherpreise verantwortlich. Im Jahresvergleich meldete Insee in diesem Bereich einen Preisschub um 18,6 Prozent. Der Preisanstieg bei Lebensmitteln und Dienstleistungen lag hingegen im Jahresvergleich unterhalb der allgemeinen Teuerungsrate.

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