Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • Nikkei 225

    39.232,80
    -290,75 (-0,74%)
     
  • Dow Jones 30

    37.735,11
    -248,13 (-0,65%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.832,50
    -673,23 (-1,11%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.885,02
    -290,08 (-1,79%)
     
  • S&P 500

    5.061,82
    -61,59 (-1,20%)
     

Fed-Vize Jefferson warnt vor zu starker Lockerung der Geldpolitik

WASHINGTON (dpa-AFX) -Der Vizepräsident der US-Notenbank Fed, Philip Jefferson, hat vor einer zu starken Lockerung der Geldpolitik gewarnt. Man müsse immer auch die Gefahr einer zu starken Lockerung als Antwort auf eine Verbesserung bei der Inflationsentwicklung im Auge behalten, sagte er am Donnerstag laut Redetext bei einer Veranstaltung im Peterson Institute, einer Denkfabrik in Washington. Eine übermäßige Lockerung könnte demnach die Preisstabilität gefährden.

In den USA hat sich die Inflation in den vergangenen Monaten tendenziell abgeschwächt. Im Januar fiel die Inflationsrate auf 3,1 Prozent, nachdem sie 2022 zeitweise auf über acht Prozent gestiegen war. Die US-Notenbank hatte die Zinsen im Kampf gegen die hohe Inflation stark erhöht, sie seit dem vergangenen Sommer aber nicht mehr verändert.

Zuletzt hatten US-Notenbanker Zinssenkungen im Lauf des Jahres in Aussicht gestellt. An den Märkten wird mit einer ersten Maßnahme gegen Jahresmitte gerechnet. Bis Ende des Jahres deuten Terminkontrakte am Rentenmarkt auf Zinssenkungen von insgesamt etwas weniger als einem Prozentpunkt hin.