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EZB-Umfrage: Kurzfristige Inflationserwartungen der Verbraucher sinken erneut

FRANKFURT (dpa-AFX) -In der Eurozone sind die kurzfristigen Inflationserwartungen der Verbraucher weiter gesunken. Laut einer Umfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) sank die auf Sicht von 12 Monaten erwartete Preissteigerung im Dezember von 3,5 auf 3,2 Prozent, wie die EZB am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit Februar 2022. Die Inflationserwartung für die nächsten drei Jahre stieg dagegen leicht von 2,4 auf 2,5 Prozent.

Inflationserwartungen spielen eine wichtige Rolle für die Geldpolitik der EZB. Die tatsächliche Inflation ist in den vergangenen Monaten tendenziell gesunken. Im Januar war sie in der Eurozone auf 2,8 Prozent gefallen. Sie nähert sich damit wieder dem mittelfristigen Zielwert der EZB von zwei Prozent. Die EZB hat ihre Leitzinsen im Kampf gegen die hohe Teuerung seit Mitte 2022 deutlich angehoben. Für dieses Jahr werden wegen der rückläufigen Teuerung jedoch Zinssenkungen erwartet.

Die Umfrage CES (Consumer Expectations Survey) ist eine monatliche Online-Befragung unter Verbrauchern. Mit der aktuellen Umfragerunde wurde die Erhebung von sechs auf elf Länder ausgeweitet, die für insgesamt 96 Prozent der Wirtschaftsleistung und 94 Prozent der Bevölkerung der Eurozone stehen. Befragt werden rund 19 000 Personen.