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Euro tritt auf der Stelle – Britisches Pfund im Aufwind

·Lesedauer: 1 Min.

Der Euro hält sich über dem Niveau von 1,21 Dollar. Das britische Pfund steigt dagegen deutlicher an – auf den höchsten Stand seit fast drei Jahren.

Der Euro-Kurs hat sich zu Wochenbeginn unter dem Strich so gut wie nicht verändert. Am späten Montagnachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2125 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Das britische Pfund stieg dagegen weiter an, es markierte zum US-Dollar den höchsten Stand seit fast drei Jahren. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2129 (Freitag: 1,2108) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8245 (0,8259) Euro.

Der Handel zwischen Euro und Dollar verlief zu Wochenbeginn mangels entscheidender Impulse richtungslos. Die wenigen Konjunkturdaten aus der Euro-Zone bewegten die Devisenkurse nicht nennenswert. Hinzu kam, dass viele Marktteilnehmer aus den USA dem Handel am Montag wegen eines Feiertags fernblieben. Im Tagesverlauf stieg der Euro zwar moderat an, er konnte die Gewinne aber nicht halten.

Ein Gewinner am Devisenmarkt war am Montag das britische Pfund. Zum US-Dollar stieg die Währung des Vereinigten Königreichs in Richtung der runden Marke von 1,40 Dollar. Händler begründeten die Entwicklung mit Fortschritten in der britischen Corona-Impfkampagne. Im Vergleich zu den Impfungen in der Europäischen Union verläuft die Kampagne in Großbritannien zügiger. Das verleiht dem Pfund Rückenwind.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87225 (0,87753) britische Pfund, 127,72 (127,15) japanische Yen und 1,0802 (1,0803) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1817 Dollar gehandelt. Das waren knapp vier Dollar weniger als am Vortag.