Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden
  • DAX

    15.543,94
    -75,04 (-0,48%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.082,08
    -20,51 (-0,50%)
     
  • Dow Jones 30

    35.144,31
    +82,76 (+0,24%)
     
  • Gold

    1.803,70
    +4,50 (+0,25%)
     
  • EUR/USD

    1,1816
    +0,0008 (+0,07%)
     
  • BTC-EUR

    32.196,97
    -827,36 (-2,51%)
     
  • CMC Crypto 200

    903,54
    -11,95 (-1,31%)
     
  • Öl (Brent)

    71,92
    +0,01 (+0,01%)
     
  • MDAX

    35.026,22
    -62,33 (-0,18%)
     
  • TecDAX

    3.644,27
    -0,15 (-0,00%)
     
  • SDAX

    16.325,04
    -94,66 (-0,58%)
     
  • Nikkei 225

    27.970,22
    +136,93 (+0,49%)
     
  • FTSE 100

    6.995,68
    -29,75 (-0,42%)
     
  • CAC 40

    6.560,82
    -17,78 (-0,27%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.840,71
    +3,72 (+0,03%)
     

EU-Rechnungshof: Steuerzahler müssen oft für Umweltschäden zahlen

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Steuerzahler müssen laut Europäischem Rechnungshof in vielen Fällen statt der eigentlichen Verursacher für Umweltverschmutzung aufkommen. Dabei gelte in der EU eigentlich das sogenannte Verursacherprinzip, kritisierten die Prüfer in einem am Montag veröffentlichten Bericht. Sprich, wer für einen Schaden verantwortlich sei, müsste für ihn aufkommen.

"Bislang werden diese Kosten jedoch viel zu oft auf die europäischen Steuerzahler abgewälzt", sagte Viorel Stefan, das für den Bericht zuständige Mitglied des Europäischen Rechnungshofs. Als Beispiel werden unter anderem landwirtschaftliche Betriebe genannt. Bei diesen sogenannten diffusen Quellen sei das Verursacherprinzip besonders schwierig anzuwenden. Das sind Quellen bei denen konkrete Verursacher schwer zu ermitteln sind.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.