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Entschuldigungs-Video auf Instagram: Fynn Kliemann gibt Fehler zu und will "jetzt alles aufräumen"

Fynn Kliemann, deutscher Musiker und YouTuber, steht auf seinem Hof "Kliemannsland" im Ortsteil Rüspel.
Fynn Kliemann, deutscher Musiker und YouTuber, steht auf seinem Hof "Kliemannsland" im Ortsteil Rüspel.

In rund sechs Minuten auf Instagram entschuldigt sich Unternehmer und Influencer Fynn Kliemann gleich mehrere Male für sein Verhalten bei den Maskengeschäften – "Ich habe so viel Scheiße gebaut", sagt er. Zeitgleich verspricht er "jetzt alles aufräumen" zu wollen.

In seinem Video spricht Kliemann unter anderem von "Schnellschüssen", kommunikativen Fehlern und dem guten Gefühl, von Zuschauerinnen gemocht zu werden: "Die Wahrheit ist, dass ich mehr davon haben wollte. Das ist vielleicht peinlich", dann fügt er später an: "Ich wollte krasser sein als ich bin."

Kliemann will verbindlichen Regelkatalog für seine Unternehmen aufstellen

Für die Zukunft kündigt Kliemann deshalb jetzt an, einen Beirat für seine Firmen aufsetzen zu wollen. Gemeinsam mit vier bis sechs unabhängigen Beraterinnen wolle er einen verbindlichen Regelkatalog für seine Unternehmen einführen.

Zudem verspricht Kliemann, alle privaten und beruflichen Verflechtungen zum Masken-Hersteller Global Tactics zu beenden. Dazu gehört etwa die Abgabe seiner Anteile an den 2021 neu gegründeten Global Tactics GmbHs für je "einen symbolischen Euro". Kliemann will den mit den Masken erzielten Gewinn von 282.000 Euro an NGOs spenden, die sich für Geflüchtete und die Gerechtigkeit in der Textilindustrie einsetzen. "Ich bin manchmal übereifrig und vielleicht ein scheiß Unternehmer, aber ich bin kein Betrüger", betont Kliemann.

Auf seiner Website veröffentlicht er zusätzlich außerdem zahlreiche Dokumente und Nachweise, die sein Handeln rund um die Maskengeschäfte transparent machen sollen.


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