Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.118,13
    +205,54 (+1,59%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.533,17
    +96,88 (+2,82%)
     
  • Dow Jones 30

    31.500,68
    +823,32 (+2,68%)
     
  • Gold

    1.828,10
    -1,70 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0559
    +0,0034 (+0,33%)
     
  • BTC-EUR

    20.322,49
    +3,23 (+0,02%)
     
  • CMC Crypto 200

    462,12
    +8,22 (+1,81%)
     
  • Öl (Brent)

    107,06
    +2,79 (+2,68%)
     
  • MDAX

    26.952,04
    +452,36 (+1,71%)
     
  • TecDAX

    2.919,32
    +79,02 (+2,78%)
     
  • SDAX

    12.175,86
    +160,38 (+1,33%)
     
  • Nikkei 225

    26.491,97
    +320,72 (+1,23%)
     
  • FTSE 100

    7.208,81
    +188,36 (+2,68%)
     
  • CAC 40

    6.073,35
    +190,02 (+3,23%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.607,62
    +375,43 (+3,34%)
     

Energie-Krise: Irlands Premier warnt vor sehr schwierigem Winter

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der irische Regierungschef Micheal Martin blickt angesichts einer befürchteten Gas-Knappheit mit Sorge in die Zukunft. Die Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Gaslieferungen an Deutschland und andere EU-Staaten einzuschränken, verschärfe die Lage. "Wir stehen also vor einem sehr schwierigen Winter in Bezug auf die Energie-Krise", sagte der Ire am Freitag am Rande eines EU-Gipfels. "Jeder ist besorgt, dass die Inflation angeheizt wird und dass die Inflation noch weiter ansteigt."

Die Lage stelle Europa teils vor größere Herausforderungen als während der Corona-Pandemie, sagte er mit Blick auf gemeinsames Handeln gegen die derzeit hohe Teuerungsrate. "Das ist viel komplexer als etwa die Beschaffung eines Impfstoffs, auch wenn das für Europa ein großer Durchbruch war." Die Frage sei, wie der Druck auf Haushalte gelindert und gleichzeitig die Inflation nicht anheizt werde.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.