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Elon Musk streitet derzeit mit Paris Hilton – das steckt dahinter

Elon Musk (links) und Paris Hilton (rechts). - Copyright: Michael M. Santiago via Getty Images; Charles Sykes/Bravo via Getty Images
Elon Musk (links) und Paris Hilton (rechts). - Copyright: Michael M. Santiago via Getty Images; Charles Sykes/Bravo via Getty Images

Es sieht so aus, als würde Elon Musk seine Wut auf Werbetreibende auf ein ganz neues Ziel richten: Paris Hilton. Im Oktober kündigte die CEO von X, Linda Yaccarino, eine offizielle Partnerschaft zwischen der Plattform und Hiltons Unternehmen 11:11 Media an. Diese Partnerschaft scheint jedoch gescheitert zu sein. Letzten Monat zog Hiltons Unternehmen seine Anzeigen von X zurück, weil es Bedenken wegen der antisemitischen Inhalte der Plattform hatte.

Die kurzlebige Partnerschaft scheint Musk verärgert zu haben, denn er kritisiert nun Hiltons Werbekampagne auf X. "Die Werbekampagne war nicht sehr überzeugend", schrieb Musk in einem X-Post am Sonntag und bezog sich dabei auf die Kochgeschirrserie, für die Hilton warb. "Ich glaube nicht, dass Paris viel kocht."

Neben der Werbung für ihr Kochgeschirr auf X hat Hilton ihre Produkte auch auf Instagram und Tiktok beworben. Werbetreibende wie Disney und IBM haben ihre Anzeigen von X zurückgezogen, nachdem Musk scheinbar einen antisemitischen Post gebilligt hatte. Musk hat sich zwar inzwischen für seinen antisemitischen Beitrag entschuldigt, aber der Milliardär hat aus seiner Wut und Verachtung für die Werbekunden, die X verlassen haben, keinen Hehl gemacht.

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"Wenn jemand versucht, mich mit Werbung zu erpressen? Mich mit Geld zu erpressen? Fick dich. Go. Fuck. Yourself", sagte Musk bei einem Interview auf dem DealBook Summit der "New York Times" letzte Woche. "Ist das klar? Ich hoffe, es ist klar. Hey Bob, wenn du im Publikum sitzt, so fühle ich mich auch", fuhr Musk fort und bezog sich dabei auf Disneys CEO Bob Iger, der zuvor auf der gleichen Veranstaltung gesprochen hatte.

Vertreter von Musk und Hilton reagierten nicht sofort auf Anfragen von Business Insider.

Lest den Originalartikel auf Englisch hier.