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Eisbären Berlin: Eisbären Berlin: Ein bisschen mehr Sicherheit

·Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Angesichts der vielen düsteren Szenarien, die sich in den Monaten der Corona-Krise ergeben haben, wirkt die jüngste Nachricht der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wie ein kleines Zeichen dafür, dass irgendwie doch alles gut wird. In Zeiten, in denen die Sponsorenmoral schwer vorhersehbar ist, konnte die Liga einen neuen Geldgeber finden. Zum ersten Mal sogar wird die DEL nun einen Titelsponsor haben, was zwar die Aussprache etwas verkompliziert, die Zukunftsplanung jedoch deutlich vereinfacht. Denn die Bezeichnung „Penny DEL“ lässt sich die Supermarktkette in den nächsten vier Jahren sogar etwas mehr kosten, als durch den bisherigen Liga-Sponsor Covestro in die Kasse kam. Gut drei Millionen Euro pro Saison sollen es sein.

Es sind gerade wichtige Tage für die Klubs der DEL. Zum einen partizipieren sie an der Summe des Namenssponsors, zum anderen konkretisieren sich gerade einige Dinge. So soll in den nächsten Tagen Auskunft erteilt werden über das Ergebnis des Lizenzierungsverfahrens. „Wir haben da bisher keine Nachfragen bekommen“, sagt Peter John Lee, der Geschäftsführer der Eisbären Berlin. Der EHC geht daher von einer problemlosen Lizenzerteilung aus und schaut auf die nächste Saison.

Mehr Chancen auf Zuschauer durch Verschiebung

Diese, so ließ Liga-Chef Gernot Tripcke bereits wissen, werde nicht wie geplant am 18. September beginnen, sondern rund sechs Wochen später. „Es gibt nun einen Umlaufbeschluss für einen Saisonstart nicht vor dem 1. November“, so Tripcke in der Fachzeit...

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