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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 31.01.2024 - 17.00 Uhr

ROUNDUP 2: Preise steigen weniger stark - Niedrigste Inflation seit Juni 2021

WIESBADEN - Die Inflation in Deutschland ist auf dem Rückzug. Die Teuerungsrate lag im Januar nach vorläufigen Daten bei 2,9 Prozent. Es war der niedrigste Wert seit Juni 2021 mit damals 2,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Im Dezember 2023 waren die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat noch um 3,7 Prozent gestiegen. Volkswirte rechnen mit einem weiteren Rückgang im Laufe des Jahres. Das Tempo könnte allerdings nachlassen.

USA: Privatwirtschaft schafft weniger Stellen als erwartet - ADP

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft in den USA hat im Januar merklich weniger Stellen geschafft als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Beschäftigungszahl um 107 000, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 150 000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet.

ROUNDUP: Einzelhändler vor ungewissem 2024 - neues Jahr, alte Probleme

BERLIN - 2023 war schwierig, 2024 wird womöglich nicht oder allenfalls wenig besser. Einzelhändler in Deutschland müssen sich wieder auf ein Jahr mit vielen Herausforderungen und Unsicherheiten einstellen. Stefan Genth und Alexander von Preen vom Handelsverband Deutschland waren bei ihrem Auftritt am Mittwoch um Optimismus bemüht, die Aussichten für das neue Jahr sind jedoch wenig positiv.

EZB-Vize: Inflation könnte schneller zurückgehen

FRANKFURT - Die Teuerungsrate im Euroraum könnte nach Einschätzung von EZB-Vizepräsident Luis de Guindos schneller zurückgehen als noch im Dezember von der Notenbank erwartet. In jüngster Zeit habe es bei der Inflation "eher positive Überraschungen" gegeben, sagte de Guindos der Wochenzeitung "Die Zeit" in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview auf die Frage, wann der EZB-Zielwert von zwei Prozent erreicht sein werde: "Meine persönliche Einschätzung ist, dass sie etwas niedriger ausfällt als zuletzt von uns prognostiziert."

Scholz: Breitere europäische Unterstützung für Ukraine nötig

BERLIN - Bundeskanzler Olaf Scholz hat die europäischen Partner vor dem EU-Sondergipfel zu einer stärkeren militärischen Unterstützung der Ukraine aufgefordert. "Es kann nicht alleine an Deutschland hängen", sagte der SPD-Politiker am Mittwoch im Bundestag.

EU-Kommission will Zölle auf ukrainische Importe weiter aussetzen

BRÜSSEL - Ukrainische Produkte sollen nach Vorschlag der EU-Kommission auch bis Juni 2025 zollfrei in die EU exportiert werden. Auf eine entsprechende Verlängerung der Handelserleichterungen einigte sich die Kommission am Mittwoch. Die Maßnahmen waren 2022 eingeführt worden, um die ukrainische Wirtschaft im Krieg zu stärken. Die EU hatte die Maßnahmen vergangenes Jahr bis Juni 2024 verlängert.

Einzelhandel erwartet 2024 nur moderates Umsatzplus

BERLIN - Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet 2024 mit wenig besseren Umsätzen als im vergangenen Jahr. Das teilte der Verband am Mittwoch in Berlin mit. Der HDE prognostiziert für dieses Jahr einen Gesamtumsatz in Höhe von 671,8 Milliarden Euro. Das wäre nominal zwar ein Umsatzplus von 3,5 Prozent im Vergleich zu 2022. Real, also preisbereinigt, entspräche dies jedoch lediglich einem Plus von einem Prozent.

Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt im Januar

NÜRNBERG - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar auf 2,805 Millionen gestiegen. Das sind 169 000 mehr als im Dezember 2023 und 189 000 mehr als im Januar vorigen Jahres, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,4 Punkte auf 6,4 Prozent.

Deutscher Einzelhandel setzt 2023 real 3,3 Prozent weniger um

WIESBADEN - Deutschlands Einzelhändler haben im vergangenen Jahr preisbereinigt weniger umgesetzt. Real sanken die Erlöse gegenüber dem Vorjahr um 3,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden anhand vorläufiger Daten mitteilte. Das Ergebnis fiel etwas schlechter aus als die erste Schätzung der Behörde von minus 3,1 Prozent. Der Umsatz lag damit aber immer noch 1,3 Prozent über dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019. Einschließlich Preiserhöhungen (nominal) hatten die Einzelhändler 2,3 Prozent mehr in den Kassen als 2022.

Deutschland: Einfuhrpreise sinken im Dezember - Starker Rückgang 2023

WIESBADEN - Der Preisrückgang von nach Deutschland importierten Gütern hat sich Ende vergangenen Jahres weiter abgeschwächt. Die Einfuhrpreise sanken im Dezember zum Vorjahresmonat um 8,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Es ist der vierte Monat in Folge, in dem der Preisrückgang an Tempo verliert. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang um 8,2 Prozent gerechnet.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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