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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 29.12.2021 - 17.00 Uhr

·Lesedauer: 3 Min.

USA: Schwebende Hausverkäufe fallen überraschend

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der noch nicht ganz abgeschlossenen Hausverkäufe im November überraschend gefallen. Die Verkäufe sanken im Monatsvergleich um 2,2 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg um 0,8 Prozent gerechnet.

Corona-Ausblick 2022: WHO vorsichtig optimistisch

GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) blickt mit vorsichtigem Optimismus auf die voraussichtliche Corona-Lage im nächsten Jahr. Es sei unter anderem wichtig, dass bis zur Jahresmitte in jedem Land mindestens 70 Prozent der Bevölkerung geimpft sei, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Dann sei es möglich, dass die Pandemie zumindest mit ihren schweren Verläufen auslaufe. "Wir können die Phase der Hospitalisierungen und des Todes zu einem Ende bringen", sagte WHO-Experte Mike Ryan. Die WHO setzt auch auf weitere Fortschritte beim Einsatz von Medikamenten bei der Therapie gegen Covid-19 im nächsten Jahr.

ROUNDUP/Lauterbach: Corona-Zahlen tatsächlich höher - Appell zu Silvester

BERLIN - Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht wegen Meldeverzögerungen über die Weihnachtstage eine deutlich kritischere Corona-Lage in Deutschland und mahnt zu Vorsicht an Silvester. Er sei zu der Einschätzung gekommen, "dass die tatsächliche Inzidenz derzeit zwei bis drei Mal so hoch ist wie die ausgewiesene", sagte der SPD-Politiker am Mittwoch in Berlin. Er appellierte an alle Bürger, den Jahreswechsel so zu verbringen, dass keine neuen Infektionsketten entstehen. "Bitte feiern Sie in ganz kleiner Runde und gefährden Sie sich nicht gegenseitig." Die nach Meldungen der Gesundheitsämter gerade ausgewiesenen Fallzahlen unterschätzten die bestehende Gefahr.

Johnson: Booster-Impfungen gestatten lockerere Corona-Regeln

LONDON - Der britische Premierminister hat die lockeren Corona-Regeln in England verteidigt. Wegen der Omikron-Variante steige zwar die Zahl der Neuinfektionen und der Krankenhauseinweisungen, sagte Johnson am Mittwoch in London. "Was jedoch einen großen Unterschied ausmacht, ist das Ausmaß der Auffrischungsresistenz oder das Ausmaß der impfstoffinduzierten Resistenz in der Bevölkerung." Die große Zahl an Booster-Impfungen sorge für deutlich mildere Verläufe der Infektionen, sagte Johnson. "Das erlaubt uns, Neujahr so behutsam zu feiern, wie wir es tun."

Eurozone: Wachstum der Geldmenge schwächt sich ab

FRANKFURT - In der Eurozone hat sich im November das Wachstum der Geldmenge überraschend verlangsamt. Die breit gefasste Geldmenge M3 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,3 Prozent, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Im Vormonat war die Geldmenge noch um 7,7 Prozent gewachsen. Analysten hatten für November im Schnitt mit 7,6 Prozent gerechnet.

Rekordwert von rund 208 000 Neuinfektionen in Frankreich

PARIS - Die Zahl der binnen eines Tages in Frankreich nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen ist auf rund 208 000 gestiegen. "Beim Blick auf die Zahlen, die wir registrieren, neige ich dazu, von einer Flutwelle zu sprechen", sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Mittwoch in der Nationalversammlung in Paris, wie der Sender France info berichtete. "Das sind Zahlen, die mich in Schwindel versetzen." Jede Sekunde würden zwei Menschen in Frankreich positiv auf Corona getestet. Nach Weihnachten hatte die Regierung bereits verschärfte Corona-Regeln angekündigt. Vom 15. Januar an soll in vielen Lebensbereichen eine 2G-Regel greifen. Tests reichen nicht mehr.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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