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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 04.02.2021 - 17.00 Uhr

·Lesedauer: 3 Min.

Draghi wirbt im Dauer-Dialog für eine Mehrheit in Rom

ROM - Der als Regierungschef in Italien vorgesehene Mario Draghi sucht mit Hochdruck nach Mehrheiten im Parlament und nach Kabinettsmitgliedern. Der frühere Chef der Europäischen Zentralbank dürfte dafür nach Berichten vom Donnerstag einige Tage brauchen - womöglich bis zum Wochenende.

ROUNDUP 2: Britische Notenbank hält vorerst an Corona-Kurs fest

LONDON - Die britische Notenbank hält vorerst an ihrem extrem lockeren geldpolitischen Kurs in der Corona-Krise fest. Die Leitzinsen und das Wertpapierkaufprogramm bleiben unverändert, wie die Bank of England am Donnerstag in London nach ihrer Zinssitzung mitteilte. Der Leitzins liegt damit weiter an der Nulllinie und beträgt 0,1 Prozent. Die Anleihekäufe zur Eindämmung der wirtschaftlichen Pandemie-Folgen werden ebenfalls fortgeführt. Analysten hatten mit den Entscheidungen weitgehend gerechnet.

USA: Industrieaufträge steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - Die Aufträge an US-Industrieunternehmen sind im Dezember stärker als erwartet gestiegen. Die Betriebe erhielten 1,1 Prozent mehr Bestellungen als im Vormonat, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten nur mit einem Zuwachs um 0,7 Prozent gerechnet.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken erneut

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe weiter gesunken. In der Woche bis zum 30. Januar seien 779 000 Anträge gestellt worden, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das sind 33 000 Anträge weniger als in der Woche zuvor. Volkswirte hatten im Schnitt 830 000 Erstanträge erwartet.

USA: Produktivität sinkt überraschend deutlich

WASHINGTON - Die Produktivität der US-Wirtschaft ist im vierten Quartal 2020 überraschend deutlich gefallen. Das Verhältnis von Produktion und Arbeitszeit fiel auf das Jahr hochgerechnet um 4,8 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington laut einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich einen Rückgang um 3,0 Prozent erwartet. Im dritten Quartal war die Produktivität noch um revidierte 5,1 Prozent (zunächst 4,6) gestiegen.

Söder: Reduzierte Mehrwertsteuer hilft bei Neustart nach Corona

BERLIN - Die verlängerte Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie ist nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder eine wichtige Unterstützung für die durch die Corona-Krise arg gebeutelte Branche. "Mit der Mehrwertsteuersenkung kann der Gastronomie hoffentlich nach dem Ende der Beschränkungen ein besserer Neustart gelingen. Es wäre ein schlechtes Signal gewesen, wenn es parallel zur Eröffnung eine Steuererhöhung gegeben hätte", sagte der bayerische Ministerpräsident am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München.

IWH: Bisher keine bundesweite Insolvenzwelle abzusehen

HALLE - Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist nach einem Anstieg im Dezember zu Beginn des Jahres 2021 wieder zurückgegangen. Im Januar meldeten in Deutschland rund 690 Personen- und Kapitalgesellschaften Insolvenz an, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) am Donnerstag mitteilte. Somit liege die Zahl im Januar um 23 Prozent unter dem Dezemberwert, aber über dem Mittelwert der vorangegangenen Monate zwischen August und November.

Eurozone: Einzelhandelsumsätze erholen sich weniger als erwartet

LUXEMBURG - Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone haben im Dezember weniger als erwartet vom Weihnachtsgeschäft profitiert. Der Umsatz der Branche sei zum Vormonat um 2,0 Prozent gestiegen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Plus von 2,8 Prozent gerechnet. Im November waren die Umsätze noch um revidiert 5,7 Prozent (zunächst minus 6,1 Prozent) gefallen.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.