Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.118,13
    +205,54 (+1,59%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.533,17
    +96,88 (+2,82%)
     
  • Dow Jones 30

    31.500,68
    +823,32 (+2,68%)
     
  • Gold

    1.828,10
    -1,70 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0559
    +0,0034 (+0,33%)
     
  • BTC-EUR

    20.319,13
    -63,96 (-0,31%)
     
  • CMC Crypto 200

    462,12
    +8,22 (+1,81%)
     
  • Öl (Brent)

    107,06
    +2,79 (+2,68%)
     
  • MDAX

    26.952,04
    +452,36 (+1,71%)
     
  • TecDAX

    2.919,32
    +79,02 (+2,78%)
     
  • SDAX

    12.175,86
    +160,38 (+1,33%)
     
  • Nikkei 225

    26.491,97
    +320,72 (+1,23%)
     
  • FTSE 100

    7.208,81
    +188,36 (+2,68%)
     
  • CAC 40

    6.073,35
    +190,02 (+3,23%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.607,62
    +375,43 (+3,34%)
     

DIHK kritisiert Ausgestaltung von Programm für Energie-Zuschüsse

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat die geplante Ausgestaltung eines Programms mit Energiekosten-Zuschüssen für Firmen kritisiert. DIHK-Präsident Peter Adrian sagte am Freitag der Deutschen Presse-Agentur, es sei richtig, dass die Bundesregierung den von der Energiepreiskrise besonders betroffenen Firmen unter die Arme greifen wolle. "Allerdings schließt die Bundesregierung alle Branchen, die nicht stromintensiv sind, per se von den Hilfen aus. Da die Gaspreise noch stärker als die Strompreise gestiegen sind, ist das nicht sachgerecht und ein irritierendes Signal für viele Unternehmen."

Die historisch hohen Energiepreise bedrohten von Tag zu Tag mehr Unternehmen in ihrer Existenz, sagte Adrian. Gerade die Industrie kämpfe bereits seit Spätsommer des vorigen Jahres mit extrem steigenden Kosten.

Das milliardenschwere Hilfsprogramm der Bundesregierung mit Energiekosten-Zuschüssen für Firmen soll bald starten. Es hat aber eng gefasste Voraussetzungen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.