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Mit diesem Pitchdeck sammelte Wefox mehr als 550 Millionen Euro ein

·Lesedauer: 2 Min.
Julian Teicke (CEO, links im Bild) und Fabian Wesemann (CFO) von Wefox
Julian Teicke (CEO, links im Bild) und Fabian Wesemann (CFO) von Wefox

Es war ein Paukenschlag für die sonst so verhaltene Insurtech-Szene. Anfang Juni sicherte sich das Versicherungs-Startup Wefox 650 Millionen US-Dollar - umgerechnet 533 Millionen Euro. Zu den Investoren gehörten unter anderem Target Global, die die Runde anführten, der kanadische Pensionsfonds Omers Ventures, Horizon Ventures, Salesforce Ventures und Speedinvest.

Es war die dritte Finanzierungsrunde des Insurtechs, dessen Bewertung damit auf rund drei Milliarden US-Dollar (2,5 Milliarden Euro) stieg. Wefox-Chef Julian Teicke sagte zu Business Insider: „Wir hatten es nicht geplant, aber es ist die größte Runde für ein Insurtech weltweit geworden.“ Man hätte auch noch mehr Geld einsammeln können, aber man habe nach den richtigen Partnern gesucht – und sie gefunden. Gefreut haben dürfte die Mega-Runde auch die Mitarbeiter: Jeder wurde im Zuge der Runde am Unternehmen beteiligt.

2020 hatte Wefox rund 143 Millionen US-Dollar, also 117 Millionen Euro, Umsatz gemacht und war damit profitabel. Unter dem Wefox-Dach versammeln sich drei Bereiche: Die Mutter, die eine Versicherungslizenz innehat und dadurch Versicherungsprodukte auf den Markt bringt, die sie über Vermittler verkauft, eine API-Plattform und die eigene Versicherungsmarke, vormals „One“, die derzeit Wefox-Versicherungen im Bereich Haftpflicht, Haushalt, KfZ und Tierversicherungen vertreibt. Künftig will Wefox auch Produkte aus dem Bereich Leben und Gesundheit auf den Markt bringen.

Gründerszene hat exklusiv für GS+-Abonnenten das Pitchdeck vorliegen, mit dem Julian Teicke und sein Team erfolgreich bei Kapitalgebern anklopften. Weitere Präsentationen findet ihr auf unserer Pitchdeck-Themenseite.

Es handelt sich um eine reduzierte Version, in der unter anderem der Bereich globale Expansion von Wefox weggelassen wurde. Im Interview mit Business Insider verriet CFO Fabian Wesemann allerdings schon einmal die Richtung: „Wir planen dieses Jahr noch den Markteintritt im nächsten europäischen Land.“ Gemeint ist Italien. Aber auch die Expansion in die USA und nach Asien steht auf der Agenda.

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