Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.399,65
    +202,91 (+1,34%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.034,25
    +34,81 (+0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    34.777,76
    +229,23 (+0,66%)
     
  • Gold

    1.832,00
    +16,30 (+0,90%)
     
  • EUR/USD

    1,2168
    +0,0100 (+0,83%)
     
  • BTC-EUR

    47.347,35
    +867,11 (+1,87%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.480,07
    +44,28 (+3,08%)
     
  • Öl (Brent)

    64,82
    +0,11 (+0,17%)
     
  • MDAX

    32.665,02
    +364,65 (+1,13%)
     
  • TecDAX

    3.427,58
    +42,51 (+1,26%)
     
  • SDAX

    16.042,00
    +171,69 (+1,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.357,82
    +26,45 (+0,09%)
     
  • FTSE 100

    7.129,71
    +53,54 (+0,76%)
     
  • CAC 40

    6.385,51
    +28,42 (+0,45%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.752,24
    +119,39 (+0,88%)
     

Devisen: Euro verliert weiter an Boden

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Freitag im US-Handel nach starken US-Konjunkturdaten noch tiefer ins Minus gerutscht. Zuletzt notierte der Kurs bei 1,2025 US-Dollar. Im europäischen Frühgeschäft hatte die europäische Gemeinschaftswährung noch über 1,21 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2082 (Donnerstag: 1,2129) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8277 (0,8245) Euro gekostet.

Die robuste Konjunkturerholung in den USA stützte den Dollar. Neue Konjunkturhilfen der US-Regierung haben die Einkommen der privaten Haushalte im März drastisch steigen lassen. Die Einkommen lagen um 21,1 Prozent höher als im Vormonat. Dies war noch etwas mehr als von Volkswirten erwartet. Zudem verbesserte sich der regionale Frühindikator für die Region Chicago im April. Auch das von der Universität von Michigan erhobene Verbrauchervertrauen hellte sich noch stärker als erwartet auf.