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Deutsche Anleihen: Verluste - Signale für Juli-Zinserhöhung verdichten sich

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Bundesanleihen haben am Donnerstag ihre Erholung abgebrochen. Am Vormittag gab der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future <DE0009652644> um 0,40 Prozent auf 154,05 Punkte nach. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen war zwischenzeitlich bis auf 0,93 Prozent geklettert und hatte sich damit wieder dem am Dienstag bei 0,95 Prozent erreichten höchsten Stand seit sieben Jahren genährt. Zuletzt rentierten die Anleihen noch mit 0,89 Prozent.

Für erneuten Renditeauftrieb sorgten am Donnerstag sich verdichtende Hinweise auf eine schärfere Gangart der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Bekämpfung der hohen Inflation. Nachdem bereits am Mittwoch mit Martins Kazaks ein EZB-Ratsmitglied eine Zinserhöhung im Juli ins Spiel gebracht hatte, äußerten sich weitere EZB-Vertreter ähnlich.

Ein erster Zinsschritt seit Beginn der Corona-Krise im Juli sei "sicherlich ein Szenario, das ich in Betracht ziehen würde", sagte etwa der Präsident der belgischen Notenbank, Pierre Wunsch. Voraussetzung sei aber "eine weitere Inflationsüberraschung".

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