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Deutsche Anleihen im frühen Handel unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) -Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Donnerstag gefallen. Der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future DE0009652644 sank im frühen Handel um 0,77 Prozent auf 137,76 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im Gegenzug auf 2,26 Prozent.

Jüngste Aussagen der US-Notenbank Fed sorgten allgemein für Auftrieb bei den Renditen von Staatsanleihen, während die Kurse unter Druck gerieten. Nachdem zunächst die Renditen von US-Anleihen zulegen konnten, ging es am Morgen auch mit den Renditen europäischer Anleihen nach oben. US-Notenbankpräsident Jerome Powell hatte am Mittwochabend im Anschluss an die geldpolitischen Beschlüsse deutlich gemacht, dass die Zinsen in den USA im kommenden Jahr stärker erhöht werden könnten als bisher am Markt gedacht wurde.

"Powells Botschaft war deutlich", kommentierten Anleiheexperten der Dekabank. Auch wenn die Fed das Ausmaß der Zinserhöhungen bald zurückfahren werde, dürfte das finale Zinsniveau im kommenden Jahr eher höher liegen als noch im September von der Fed erwartet. Entsprechend seien die Zinserwartungen am Markt nach oben revidiert worden.