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Deka mit Impfstraße in Niederrad; 90% für Betriebsarzt-Pieks

Stephan Kahl
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die DekaBank bereitet sich darauf vor, dass wahrscheinlich bald auch Betriebsärzte gegen das Coronavirus impfen dürfen. Im Bürogebäude Prisma in Niederrad wird deshalb eine Impfstraße aufgebaut. Das erklärte ein Sprecher des zentralen Fondsanbieters der Sparkassen gegenüber Bloomberg.

Innerhalb der Deka ist die Bereitschaft der Kollegen offenbar groß, angesichts der Pandemie zum Betriebsarzt zu gehen. In einer internen Umfrage erklärten fast 90% der Teilnehmer, sie würden sich in der Deka impfen lassen.

Bei anderen deutschen Banken laufen die Vorbereitungen ebenfalls auf Hochtouren. So hat etwa die DZ Bank in ihrem Frankfurter Westend-1-Gebäude ein Impfzentrum errichtet. Auch im Falle der Deutsche Bank AG sind entsprechende Pläne bekannt geworden.

Die HypoVereinsbank wiederum entwickelt ein Impfkonzept als Teil der sogenannten Impfallianz Bayern, ein Pilotprojekt der bayerischen Landesregierung mit mehr als zehn Unternehmen aus dem Freistaat.

Die Coronakrise hat die Arbeitsabläufe bei vielen Banken auf den Kopf gestellt. In vielen Häusern liegt die Home-Office-Quote weiter bei bis zu 90%. Eine schnelle Impfung der Mitarbeiter könnte den Banken helfen, normalen Büroalltag wiederherzustellen.

Bei der Deka wurde zuletzt nicht nur die Bereitschaft zur Impfung durch Betriebsärzte abgefragt, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter insgesamt. Rund 87% der Kollegen erklärten, sie würden gerne bei der Deka arbeiten. Damit lag die Quote in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Und etwa 86% sagten, es sei Ihnen persönlich wichtig, nachhaltig zu handeln.

(Neu: HypoVereinsbank im 4. Absatz)

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