Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.169,98
    -93,13 (-0,61%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.080,15
    -27,87 (-0,68%)
     
  • Dow Jones 30

    34.580,08
    -59,71 (-0,17%)
     
  • Gold

    1.782,10
    +21,40 (+1,22%)
     
  • EUR/USD

    1,1317
    +0,0012 (+0,10%)
     
  • BTC-EUR

    43.417,35
    -4.420,71 (-9,24%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.367,14
    -74,62 (-5,18%)
     
  • Öl (Brent)

    66,22
    -0,28 (-0,42%)
     
  • MDAX

    33.711,12
    -63,31 (-0,19%)
     
  • TecDAX

    3.759,02
    -14,20 (-0,38%)
     
  • SDAX

    16.054,71
    -175,92 (-1,08%)
     
  • Nikkei 225

    28.029,57
    +276,20 (+1,00%)
     
  • FTSE 100

    7.122,32
    -6,89 (-0,10%)
     
  • CAC 40

    6.765,52
    -30,23 (-0,44%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.085,47
    -295,85 (-1,92%)
     

Darmstädter Merck setzt auf Krebs- und Immuntherapeutika

·Lesedauer: 1 Min.

DARMSTADT (dpa-AFX) - Die Merck KGaA <DE0006599905> sieht im Geschäft mit neuartigen Behandlungen für Krebs- und Immunerkrankungen viel Potenzial. Aktuell liege der Fokus auf fünf Wirkstoffkandidaten in mittleren bis späteren Entwicklungsphasen, die das Potenzial hätten, die ersten Vertreter ihrer Arzneimittelgruppe am Markt zu werden, teilte der Darmstädter Dax <DE0008469008>-Konzern am Montag im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsupdates mit. Die Merck-Aktie stieg im frühen Handel leicht um 0,77 Prozent auf rund 222,70 Euro.

"Bei Evobrutinib, Xevinapant und Berzosertib bietet sich uns die Chance, ganz neue Wirkstoffe potenziell als erste ihrer Klasse am Markt bereitzustellen", sagte Danny Bar-Zohar, globaler Leiter der Entwicklung im Unternehmensbereich Healthcare, laut Mitteilung. Er hält neue Behandlungsgrundsätze bei Multipler Sklerose, Kopf- und Halstumoren und kleinzelligem Bronchialkarzinom für möglich.

Im Blick steht auch der Antikörper-Wirkstoff-Kandidat M1231, der den gezielten Angriff auf Krebszellen optimieren soll. Für diesen läuft eine klinische Phase-I-Studie zur Prüfung der Sicherheit und vorläufigen Wirksamkeit. Darüber hinaus soll mit dem Medikamentenkandidaten Enpatoran die Behandlung von Lupus verbessert werden. Hier sollen im ersten Halbjahr 2022 Phase-II-Studien zur Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes initiiert werden.

Insgesamt wollen die Darmstädter im Jahre 2022 elf neue Studien aus ihrer gesamten Früh- und Spätphasenpipeline starten.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.