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Coronavirus: Die wichtigsten Meldungen des Tages

Yahoo Redaktion
·Lesedauer: 3 Min.

Das Coronavirus hat weltweit gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen des heutigen Tages im Überblick.

Erneut über 2000 Corona-Neuinfektionen - Rate positiver Tests steigt. (Symbolbild: Getty)
Erneut über 2000 Corona-Neuinfektionen - Rate positiver Tests steigt. (Symbolbild: Getty)

Die aktuellen Zahlen:

  • Weltweit: Über 31,9 Millionen Infizierte (Todesfälle: über 978.000; genesen: über 22 Millionen) - Quelle für alle Zahlen in diesem Abschnitt: Johns Hopkins University

  • Bestätigte Fälle in Deutschland: Über 279.000 (Todesfälle: über 9400; genesen: über 245.000)

  • Am schwersten betroffen sind die USA mit über 6,9 Millionen Infizierten (Todesfälle: über 202.000; genesen: über 2,6 Millionen)

Erneut über 2000 Corona-Neuinfektionen - Rate positiver Tests steigt

Zum dritten Mal binnen gut eines Monats sind in Deutschland wieder mehr als 2000 Corona-Neuinfektionen erfasst worden. Die Gesundheitsämter meldeten innerhalb eines Tages 2143 neue Fälle, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstag bekanntgab. Am 22. August hatte der Wert bei 2034 gelegen, am vorigen Samstag (19.9.) war mit 2297 neuen Corona-Infektionen der höchste Wert seit April erreicht worden. "Nach einer vorübergehenden Stabilisierung der Fallzahlen auf einem erhöhten Niveau ist aktuell ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten", hieß es vom RKI.

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Jedes zweite EU-Land nun teilweise Corona-Risikogebiet

Die Bundesregierung hat Regionen in elf EU-Ländern zu Corona-Risikogebieten erklärt und warnt nun vor Reisen dorthin.

Darunter sind direkt an Deutschland grenzende Regionen in Tschechien und Österreich sowie die Hauptstädte Dänemarks, Portugals und Irlands - Kopenhagen, Lissabon und Dublin. Insgesamt sind damit nun schon 14 von 27 EU-Mitgliedstaaten zumindest teilweise wieder als Risikogebiete ausgewiesen.

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Israel steuert auf kompletten Corona-Lockdown zu

Dem Gesundheitssystem in Israel droht die Überlastung. Die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu greift zu härteren Maßnahmen. Doch das Vertrauen der Bevölkerung in ihren Kurs ist rapide gesunken, wie eine Umfrage zeigt.

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Kurz: Keine Après-Ski-Partys im nächsten Winter in Österreich

Die berühmt-berüchtigten Steh- und Tanzpartys nach dem Skifahren soll es in Österreichs Urlaubsorten im nächsten Winter nicht geben. "Skivergnügen ja, aber ohne Après Ski", kündigte am Donnerstag Bundeskanzler Sebastian Kurz bei einem Ausblick auf den für das Land wichtigen Wintertourismus an. Nach Angaben von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger sollen Essen und Trinken nach dem Skifahren zwar möglich sein - aber auch im Freien nur im Sitzen.

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Maas und Altmaier nach möglichen Kontakten in Quarantäne

Bundesaußenminister Heiko Maas und Wirtschaftsminister Peter Altmaier haben sich nach möglichen Kontakten mit Corona-Infizierten vorsorglich in häusliche Quarantäne begeben.

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Regierung: Missbrauch von Kurzarbeitergeld kostet Millionen

Durch Missbrauch von Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise ist nach Angaben der Bundesregierung in diesem Jahr bisher ein Schaden von mehr als sechs Millionen Euro entstanden.

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Immobilien verteuern sich trotz Corona-Krise kräftig

Häuser und Wohnungen in Deutschland sind in der Corona-Krise noch deutlich teurer geworden als zunächst angenommen - sowohl in Städten als auch auf dem Land.

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Texte: dpa (außer AFP-Text zu “Kurz: Keine Après-Ski-Partys im nächsten Winter in Österreich”)