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Corona-Probleme drücken Umsatz im Thermotechnik-Geschäft von Bosch

·Lesedauer: 1 Min.

GERLINGEN/WETZLAR (dpa-AFX) - Zulieferprobleme und weltweite Corona-Lockdowns haben Bosch im vergangenen Jahr auch die Geschäfte in der Sparte für Thermotechnik erschwert. Der entsprechende Umsatz fiel im Vorjahresvergleich leicht um 0,6 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag im hessischen Wetzlar - dem Verwaltungssitz des Geschäftsbereichs - mitteilte. Dank wachsender Erlöse mit Klimageräten und Wärmepumpen habe man immerhin fast das Vorjahresniveau erreicht. Konzernübergreifend hatte Bosch im Februar noch ein wesentlich größeres Umsatzminus gemeldet.

Bei den Wärmepumpen bezifferte das Unternehmen den Zuwachs innerhalb eines Jahres in der EU auf 22,5 Prozent, in Deutschland sogar auf 48 Prozent. Wie hoch der Anteil des Wärmepumpen-Geschäfts an den Erlösen inzwischen ist, wollte ein Sprecher auf Nachfrage nicht sagen. Das meiste Geld setze man jedoch weiter mit anderen Technologien um. Knapp drei Viertel der Bosch-Thermosparte entfallen auf Heizungssysteme für Wohnungen und Wohngebäude.

Die Thermotechnik-Sparte macht bei Bosch nur einen minimalen Teil der Gesamterlöse von 71,6 Milliarden Euro aus. Konzernweit entfiel der schmerzhafteste Einbruch 2020 auf den mit Abstand wichtigsten Bereich "Mobility Solutions", die Zuliefersparte für die Autoindustrie. Zu Nettoergebnissen macht Bosch keine Angaben.