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Commerzbank-Aktionäre entscheiden über Amtszeit von Aufsichtsräten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Rückkehr in die Gewinnzone, überraschend guter Start ins Jahr 2022 und Aussicht auf eine Dividende für das laufende Geschäftsjahr: Commerzbank <DE000CBK1001>-Chef Manfred Knof kann bei der diesjährigen Hauptversammlung mit guten Nachrichten aufwarten. Lautstarke Kritik der Anteilseigner muss der seit Anfang 2021 amtierende Vorstandsvorsitzende nicht fürchten, das Aktionärstreffen an diesem Mittwoch (10.00 Uhr) wird erneut als Online-Veranstaltung abgehalten. Aktionäre und deren Vertreter konnten vorab Fragen oder Videobotschaften einreichen.

Auf der Tagesordnung der Hauptversammlung steht unter anderem die Vorstandsvergütung. Die Bank will die variable Vergütung für ihre Top-Managerinnen und -Manager stärker an eine Unternehmensentwicklung anhand der Kriterien Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung (auf Englisch abgekürzt: ESG) knüpfen.

Zudem soll die Hauptversammlung über Satzungsänderungen zur Amtszeit der Aufsichtsräte entscheiden. Vorgesehen ist, die regelmäßige Amtszeit der Kontrolleure von fünf auf vier Jahre zu verkürzen. Dies greife eine Diskussion über die im internationalen Vergleich teilweise als zu lang empfundene Amtszeit von Aufsichtsratsmitgliedern auf, hatte die Bank Anfang April erläutert.

Im vergangenen Jahr war die Commerzbank, deren größter Anteilseigner der deutsche Staat mit 15,6 Prozent ist, in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im laufenden Jahr sieht sich der Vorstand nach einem Gewinnsprung in den ersten drei Monaten auf Kurs zum angestrebten Milliardenüberschuss.

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