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Bundesministerium: Finanzdebatte über Deutschlandticket verfrüht

BERLIN (dpa-AFX) -Das Bundesverkehrsministerium hält eine Finanzierungsdebatte über das Deutschlandticket für verfrüht. Das sagte ein Sprecher von Minister Volker Wissing (FDP) am Freitag in Berlin. Man begrüße, dass die Verkehrsministerkonferenz der Länder das Ticket dauerhaft möchte. Es gebe ein Finanzierungskonzept bis 2025. Es gehe nun darum, weiterhin Neukunden zu gewinnen. "Davon wird auch ein zukünftiger Preis ab 2025 abhängen."

Der Bund zahlt bis 2025 im Jahr 1,5 Milliarden Euro für das Ticket - ebenso wie die Länder insgesamt. Das Geld von Bund und Ländern wird benötigt, um Einnahmeausfälle bei Verkehrsbetrieben durch den im Vergleich zu früheren Angeboten günstigen Fahrschein auszugleichen.

Das Deutschlandticket im Nah- und Regionalverkehr soll dauerhaft bleiben - das hatten die Verkehrsminister der Länder am Donnerstag deutlich gemacht. Entwickelt werden solle nun eine langfristige Finanzierungsarchitektur. Ob der Ticketpreis von derzeit in der Regel 49 Euro pro Monat ab 2025 steigt, ist derzeit unklar.