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Bund und Länder beraten über weiteres Vorgehen in Corona-Pandemie

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Bund und Länder wollen sich am Mittwoch (14.00 Uhr) über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise verständigen. Vor den Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten zeichnete sich einerseits eine Verlängerung des vorerst bis 14. Februar vereinbarten Lockdowns ab. Andererseits haben bereits mehrere Länder konkrete Pläne, Kitas und Schulen ab kommender Woche schrittweise wieder zu öffnen. Die Kultusminister der Länder plädierten für den Fall weiter sinkender Corona-Zahlen dafür. Wie das zusammengebracht werden kann, war zunächst noch offen.

Merkel sprach sich gegen jegliche Öffnungsschritte bis zum 1. März aus. Die Zeit, in der die britische Virusvariante noch nicht die Oberhand gewonnen habe, sei entscheidend, um mit aller Kraft die Infektionszahlen herunter zu bekommen, sagte sie nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in einer Online-Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. Darüber gebe es aber noch Differenzen, fügte sie vor den Beratungen mit den Länderchefs hinzu.