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Brauerei Bitburger verkauft Wernesgrüner an Carlsberg

·Lesedauer: 1 Min.

Die Biermarke aus dem Vogtland bekommt einen neuen Besitzer. Während Bitburger sich auf Köstritzer konzentriert, möchte Carlsberg Wernesgrün ausbauen.

Die viertgrößte Brauerei der Welt setzt künftig auf Wernesgrüner. Foto: dpa
Die viertgrößte Brauerei der Welt setzt künftig auf Wernesgrüner. Foto: dpa

Die Bitburger Braugruppe trennt sich von der Wernesgrüner Brauerei. Carlsberg Deutschland werde den Standort Wernesgrün im sächsischen Vogtland und die Marke zum 1. Januar 2021 übernehmen, teilte die Braugruppe am Montag in Bitburg (Eifelkreis Bitburg-Prüm) mit. Die Entscheidung zum Verkauf sei „im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Bitburger Braugruppe erfolgt“. Die Wernesgrüner Brauerei gehörte seit 2002 zur Gruppe.

Der Verkauf ermögliche der Bitburger Braugruppe, sich in Ostdeutschland „künftig stärker auf unsere Schwarzbierbrauerei und den Logistikstandort in Bad Köstritz sowie die Marke Köstritzer zu fokussieren“, teilte der Sprecher der Geschäftsführung, Axel Dahm, mit. Bei dem Verkauf von Wernesgrün sei entscheidend gewesen, dass Carlsberg Deutschland als künftiger Eigentümer den Standort „nicht nur übernehmen, sondern langfristig und nachhaltig in seinen Kapazitäten ausbauen“ wolle.

Der Verkauf erfolge vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts, hieß es in einer Mitteilung. Über Details sowie den Kaufpreis hätten beide Parteien Stillschweigen vereinbart.