Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.234,16
    +31,48 (+0,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.978,84
    +1,01 (+0,03%)
     
  • Dow Jones 30

    33.800,60
    +297,03 (+0,89%)
     
  • Gold

    1.744,10
    -14,10 (-0,80%)
     
  • EUR/USD

    1,1905
    -0,0016 (-0,13%)
     
  • BTC-EUR

    50.827,33
    +1.445,00 (+2,93%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.235,89
    +8,34 (+0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    59,34
    -0,26 (-0,44%)
     
  • MDAX

    32.737,55
    +105,52 (+0,32%)
     
  • TecDAX

    3.483,12
    +7,67 (+0,22%)
     
  • SDAX

    15.707,53
    -12,00 (-0,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.768,06
    +59,08 (+0,20%)
     
  • FTSE 100

    6.915,75
    -26,47 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    6.169,41
    +3,69 (+0,06%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.900,19
    +70,88 (+0,51%)
     

Blinken nutzt Zweiertreffen mit Maas für Kritik an Nord Stream 2

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der neue US-Außenminister Antony Blinken hat sein erstes Zweiertreffen mit Bundesaußenminister Heiko Maas für scharfe Kritik an der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 genutzt. Das US-Außenministerium beschrieb das Treffen am Dienstagabend am Rande eines Nato-Treffens in Brüssel als "kurz". Blinken habe dabei unterstrichen, dass die USA entschlossen seien, mit Verbündeten und Partnern zusammenzuarbeiten, um den russischen Bestrebungen, die kollektive Sicherheit zu untergraben, entgegenzuwirken. In diesem Zusammenhang habe Blinken den Widerstand gegen die Gaspipeline bekräftigt. Das Auswärtige Amt machte keine Angaben zum Thema Nord Stream 2 und sprach von einem "sehr guten Austausch".

Zuvor hatte ein informelles Gespräch zwischen Blinken, Maas und den Kollegen aus Frankreich und Großbritannien stattgefunden. Bei dem "vertrauensvollen Austausch" im Viererkreis sei es unter anderem um Afghanistan, den Jemen und den Iran gegangen, teilte das Auswärtige Amt mit. Zudem sei der Strategieprozess "Nato 2030" Thema gewesen, der auch Reformen für eine engere politische Zusammenarbeit der Bündnispartner auf den Weg bringen soll.

Die Gespräche am Dienstagabend fanden am Rande des derzeitigen Nato-Außenministertreffens statt. Bei ihm stehen an diesem Mittwoch noch Gesprächen über den weiteren Umgang mit Russland an.