Werbung
Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 53 Minuten
  • DAX

    18.084,56
    +82,54 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.876,40
    +37,26 (+0,77%)
     
  • Dow Jones 30

    38.589,16
    -57,94 (-0,15%)
     
  • Gold

    2.335,50
    -13,60 (-0,58%)
     
  • EUR/USD

    1,0710
    +0,0001 (+0,0107%)
     
  • BTC-EUR

    61.625,54
    -237,72 (-0,38%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.387,85
    -0,31 (-0,02%)
     
  • Öl (Brent)

    78,74
    +0,29 (+0,37%)
     
  • MDAX

    25.635,68
    -83,75 (-0,33%)
     
  • TecDAX

    3.365,29
    +12,03 (+0,36%)
     
  • SDAX

    14.422,78
    +55,72 (+0,39%)
     
  • Nikkei 225

    38.102,44
    -712,12 (-1,83%)
     
  • FTSE 100

    8.159,60
    +12,74 (+0,16%)
     
  • CAC 40

    7.533,60
    +30,33 (+0,40%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.688,88
    +21,28 (+0,12%)
     

Bidens Sicherheitsberater trifft obersten chinesischen Außenpolitiker

WASHINGTON (dpa-AFX) -Inmitten großer Spannungen zwischen den USA und China hat es nach längerer Funkstille wieder ein hochrangiges Treffen beider Regierungen gegeben. Das Weiße Haus teilte am Donnerstag mit, der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, habe in Wien den obersten chinesischen Außenpolitiker Wang Yi getroffen. Die beiden seien am Mittwoch und Donnerstag in der österreichischen Hauptstadt zusammengekommen und hätten "offene, sachliche und konstruktive Gespräche" geführt.

Es sei dabei unter anderem um Schlüsselfragen der bilateralen Beziehungen, um globale und regionale Sicherheitsfragen und Russlands Krieg gegen die Ukraine gegangen. "Dieses Treffen war Teil der laufenden Bemühungen, offene Kommunikationskanäle aufrechtzuerhalten und Wettbewerb verantwortungsvoll zu gestalten", hieß es aus der US-Regierungszentrale.

Die Beziehungen zwischen den USA und China sind generell wegen einer ganzen Liste von Streitpunkten stark angespannt. Bidens Regierung sieht China als größte und ernsthafteste geopolitische Herausforderung. Vor wenigen Monaten hatte ein Streit über mutmaßliche chinesische Spionage in den USA das Verhältnis weiter belastet - US-Außenminister Antony Blinken hatte wegen der Affäre einen unmittelbar bevorstehenden China-Besuch in letzter Minute abgesagt. Seither gab es nur wenig Austausch zwischen beiden Seiten.