Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.542,98
    +70,42 (+0,46%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.188,81
    +33,08 (+0,80%)
     
  • Dow Jones 30

    35.602,49
    -0,59 (-0,00%)
     
  • Gold

    1.789,20
    +7,30 (+0,41%)
     
  • EUR/USD

    1,1628
    -0,0003 (-0,02%)
     
  • BTC-EUR

    51.822,04
    -3.002,16 (-5,48%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.434,23
    -68,81 (-4,58%)
     
  • Öl (Brent)

    82,99
    +0,49 (+0,59%)
     
  • MDAX

    34.824,99
    +107,63 (+0,31%)
     
  • TecDAX

    3.796,46
    +16,20 (+0,43%)
     
  • SDAX

    16.909,11
    +34,35 (+0,20%)
     
  • Nikkei 225

    28.804,85
    +96,27 (+0,34%)
     
  • FTSE 100

    7.204,55
    +14,25 (+0,20%)
     
  • CAC 40

    6.733,69
    +47,52 (+0,71%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.061,69
    -154,01 (-1,01%)
     

Besonders Jüngere durch Facebook-Ausfall gefrustet

BERLIN (dpa-AFX) - Insbesondere jüngere Menschen haben auf den stundenlangen Ausfall von Facebook <US30303M1027>, WhatsApp und Instagram am Montag mit Frust reagiert. Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten YouGov-Umfrage hervorgeht, fühlten sich 46 Prozent der 18- bis 24-Jährigen in ihrer Kommunikation eingeschränkt. Das löste in dieser Altersgruppe besonders viel Ärger (18 Prozent) und Verzweiflung (12 Prozent) aus.

Mit Blick auf alle Bundesbürger gab ein Viertel der Befragten an, sich eingeschränkt gefühlt zu haben. Ärger (10 Prozent), Verzweiflung (4 Prozent) und Stress (1 Prozent) hielten sich in Grenzen. 59 Prozent empfanden Gleichgültigkeit.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.