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BayernLB plant mit 70% Schreibtischen für 100% der Mitarbeiter

Stephan Kahl
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die BayernLB geht davon aus, dass auch nach dem Ende der Coronakrise ein großer Teil der Belegschaft von zuhause aus tätig sein wird. Vor diesem Hintergrund rechnet sie mit einem geringeren Bedarf an Arbeitsplätzen.

”Wir haben eine Desk-Sharing-Vereinbarung mit dem Betriebsrat geschlossen, die 70% Schreibtische für 100% der Belegschaft ab 2022 vorsieht”, erklärte Vorstandschef Stephan Winkelmeier in einem Interview mit Bloomberg. Derzeit liegt die Home-Office-Quote in der Landesbank bei etwa 80%.

Der Trend zur Heimarbeit könnte letztlich dazu führen, dass die BayernLB mit weniger Büros auskommt. Winkelmeier: “Wir werden uns alles anschauen, auch den Bedarf an Immobilien.”

Andere Finanzdienstleister sind bereits dabei, sich von Flächen zu trennen. So gibt etwa der Vermögensverwalter der Deutsche Bank AG Büroflächen in Frankfurt auf. Grund ist der verstärkte Trend zum Arbeiten im Home Office, hatte Bloomberg diese Woche berichtet.

Derweil trifft die BayernLB Vorbereitungen, schon bald den derzeit in der Bank arbeitenden Kollegen Covid-Tests anbieten zu können. “Wir haben mit dem Kauf von Schnelltests begonnen”, sagte Winkelmeier. “Das sollte aber nicht als Signal für eine Rückkehr verstanden werden. Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter weiter von daheim arbeiten, wo das geht.”

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©2021 Bloomberg L.P.