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Autopsie von Anne Heche: Drogen waren nicht schuld am Horror-Unfall

Im August hatte Anne Heche (†53) ihr Auto mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Hauswand gefahren. Das Fahrzeug der Schauspielerin ('Sechs Tage, sieben Nächte') fing Feuer, sie zog sich schwerste Verbrennungen zu und lag anschließend tagelang im Koma, bevor sie ihren Verletzungen erlag.

Keine Hinweise auf Drogeneinfluss

Videoaufnahmen, die das Auto kurz vor dem Crash zeigten, ließen Vermutungen aufkommen, dass der Star, der zeitlebens Probleme mit Alkohol und Drogen gehabt hat, zum Zeitpunkt des Unfalls nicht nüchtern war. Doch dass sie zu benebelt war, um zu wissen, was sie tat, konnte die Gerichtsmedizin jetzt ausschließen. Man habe bei der Autopsie zwar Spuren von Kokain, Cannabis, Benzodiazepinen und Fentanyl gefunden, doch dabei handelte es sich um Hinweise auf weiter zurückliegenden Gebrauch bzw. Substanzen, die ihr im Krankenhaus verabreicht wurden. "Es gibt keine Hinweise darauf, dass sie zum Zeitpunkt des Unfalls unter dem Einfluss illegaler Substanzen stand."

Anne Heche lebte noch sechs Tage

Zudem konnte man keinen Alkohol in Anne Heches Blutkreislauf nachweisen, heißt es laut 'People' weiter in dem Bericht der Gerichtsmedizin. Das Dokument legt dennoch Zeugnis über eine grauenhafte Szene ab: Ihr Tod sei auf einen Unfall zurückzuführen, der Verbrennungen und schwerste Atemwegsverletzungen nach sich gezogen hatte. Ihr gebrochenes Brustbein habe nicht zum Tode geführt, es habe "aber Schmerzen beim Atmen verursacht, als sie im Auto saß." Die Schauspielerin soll rund eine halbe Stunde im Auto eingeklemmt gewesen, bis die Ersthelfer*innen sie befreien konnten. Zu dem Zeitpunkt sei ihr Auto komplett verkohlt gewesen, ihre Kleidung fast vollständig verbrannt. Sechs Tage nach dem Unglück wurde Anne Heche für tot erklärt.

Bild: Axelle Woussen/BauerGriffin/INST/Cover Images