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Appell: Suchthilfe trotz Corona-Beschränkungen aufrechterhalten

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) und Suchthilfe-Verbände dringen darauf, Unterstützungsangebote trotz verschärfter Corona-Beschränkungen aufrechtzuerhalten. "Ambulante und stationäre Suchtbehandlungen müssen auch während der nächsten Wochen und Monate möglich bleiben", sagte Ludwig am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Ein plötzlicher Stopp von Therapien oder Rehas könne betroffene Menschen destabilisieren und schlimmstenfalls rückfällig werden lassen. "Das müssen wir unbedingt verhindern." Suchtkranke könnten nicht einfach von heute auf morgen für sich selbst sorgen.

Fachgesellschaften und Verbände der Suchthilfe betonten in einem "dringenden Appell", suchtkranke Menschen mit meist weiteren psychischen und anderen Erkrankungen seien in der aktuellen Situation besonderen Risiken ausgesetzt. "Sie sind auf ein funktionierendes Suchtkrankenversorgungsnetz angewiesen."