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Die Aldi-Brüder und andere Milliardäre, die lieber unerkannt blieben

Kamerascheue Superreiche

<p>Roland Scheidemann/DPA/PA</p>

Roland Scheidemann/DPA/PA

Viele Superreiche lieben die öffentliche Aufmerksamkeit um ihre Person und zählen sich gerne zur Weltprominenz. Doch es gibt auch Millionäre und Milliardäre, denen der Medientrubel zu viel ist und die lieber zurückgezogen im Hintergrund agieren. Hier zeigen wir Ihnen einige der kamerascheusten Unternehmer aller Zeiten, vom Luftfahrtpionier Howard Hughes über den IKEA-Gründer Ingvar Kamprad bis hin zu den Aldi-Brüdern Albrecht ...

IKEA-Gründer Ingvar Kamprad

<p>Historien om IKEA [Public Domain], via Wikimedia Commons</p>

Historien om IKEA [Public Domain], via Wikimedia Commons

Ingvar Kamprad, der 1926 in einem verschlafenen Dorf in Schweden geboren wurde, eröffnete 1943 mit ein wenig geliehenem Geld von seinem Vater sein Möbelgeschäft IKEA – aus dem einmal das größte Möbelimperium der Welt werden sollte. Allerdings lebte auch Kamprad ein zurückgezogenes und sparsames Leben.

IKEA-Gründer Ingvar Kamprad

<p>A3828 Christian Hager/DPA/PA</p>

A3828 Christian Hager/DPA/PA

Obwohl Kamprad ziemlich reich war – 2007 betrug sein Vermögen schätzungsweise rund 28 Milliarden Euro – bat der IKEA-Gründer seine Angestellten darum, beide Seiten eines Notizblocks zu benutzen und rügte sie, wenn sie vergessen hatten, das Licht auszuschalten. Auch privat war der Schwede sehr sparsam: Er fuhr einen einfachen Volvo, flog nur Economy-Klasse und steckte jedes Mal, wenn er essen ging, die Salz- und Pfeffer-Päckchen ein.

IKEA-Gründer Ingvar Kamprad

<p>Jonathan Nackstrand/AFP/Getty</p>

Jonathan Nackstrand/AFP/Getty

Um den hohen schwedischen Steuern zu entkommen, zog Kamprad 1976 in die Schweiz, wo er jahrzehntelang in aller Zurückgezogenheit lebte. 2014 kehrte der IKEA-Gründer nach Schweden zurück, wo er auch 2018 verstarb. Die Hälfte seines Vermögens vermachte Kamprad seiner Stiftung, die sich für Entwicklungsprojekte in Nordschweden einsetzt.

Tetra-Pak-Erbe Hans Rausing

<p>Pieter Kuiper, via Wikimedia Commons</p>

Pieter Kuiper, via Wikimedia Commons

Im gleichen Jahr wie Ingvar Kamprad wurde auch der Schwede Hans Rausing geboren, einer der Tetra-Pak-Erben. Rausings Vater Ruben hatte das Verpackungsunternehmen 1943 gegründet, etwa zeitgleich zur IKEA-Entstehung.

Tetra-Pak-Erbe Hans Rausing

<p>Tetra Pak [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]</p>

Tetra Pak [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]

Doch das sind noch nicht alle Parallelen zwischen den beiden Schweden: Wie Ingvar Kamprad entwickelte auch Hans Rausing (rechts im Bild) eine Abneigung gegen die Öffentlichkeit. Auch er verließ sein Geburtsland aus Steuergründen und zog Anfang der 80er-Jahre nach Großbritannien.

Tetra-Pak-Erbe Hans Rausing

<p>Public Domain</p>

Public Domain

Der öffentlichkeitsscheue Milliardär, der zwei Meter groß war, galt zudem als äußerst sparsam und soll in recht bescheidenen Verhältnissen auf seinem Anwesen im englischen East Sussex (im Bild) gelebt haben. So fuhr er angeblich nur alte gebrauchte Autos und mied Privatflugzeuge, Yachten und teure Partys. Kurz vor seinem Tod im August 2019 wurde das Vermögen von Rausing und seiner Familie auf zehn Milliarden Euro geschätzt.

Unternehmerin Angela Bennett

<p>BlueHQ</p>

BlueHQ

Die australische Unternehmerin Angela Bennett hat ein Vermögen durch das Bergbauunternehmen ihres Vaters geerbt. Dennoch führt sie ein Leben in aller Stille und Zurückgezogenheit, sodass die Presse in ihrem Heimatland sie gerne als „den Nachtsittich“ bezeichnet. Von Bennett, die vor Paparazzi gerne ihr Gesicht verbirgt, existiert nur ein einziges Pressefoto (links im Bild bei einem Event ihres Sohnes im Dezember 2016).

Unternehmerin Angela Bennett

<p>Google Earth</p>

Google Earth

Die Unternehmerin sicherte sich sogar das Copyright an Bildern von der Treppe ihres ehemaligen Wohnhauses in Perth, die sie 2009 für eine Rekordsumme von rund 33 Millionen Euro verkaufte. Sie scheint ganz nach ihrem Vater Peter Wright zu kommen, der ebenso öffentlichkeitsscheu war.

Unternehmerin Angela Bennett

<p>William Porteous Properties International</p>

William Porteous Properties International

Ihr Vermögen, für das Bennett einige langwierige Rechtsstreits durchlaufen musste, wird auf 1,3 Milliarden Euro geschätzt. Die Australierin lebt heute in einem 4,5 Millionen Euro teuren Penthouse in Perth (hier ist eine Nachbarwohnung zu sehen).

Reeder Daniel Ludwig

<p>United States Department of State. [Public domain], via Wikimedia Commons</p>

United States Department of State. [Public domain], via Wikimedia Commons

Die reichste Person, von der Sie vermutlich noch nie etwas gehört haben, war Daniel Ludwig. Der Amerikaner wurde 1897 in Michigan geboren und machte Mitte bis Ende des 20. Jahrhunderts ein Vermögen als Reeder. Ludwig war etwa für die Entwicklung riesiger Containerschiffe in Japan verantwortlich und betrieb Obstplantagen in Panama.

Reeder Daniel Ludwig

<p>WikiOriginal-9, via Wikimedia Commons</p>

WikiOriginal-9, via Wikimedia Commons

Ludwig lebte äußerst zurückgezogen und gab in seinem Leben nur ein einziges Interview, das er 1957 mit dem Journalisten Dero Saunders vom Wirtschaftsmagazin „Fortune“ führte. Danach vermied es der mysteriöse Geschäftsmann, mit der Presse zu sprechen.

Reeder Daniel Ludwig

<p>Keystone/Hulton Archive/Getty</p>

Keystone/Hulton Archive/Getty

1978 wurde Ludwigs Vermögen auf eine Summe geschätzt, die heute etwa zehn Milliarden Euro entspricht – damit war er zu dem Zeitpunkt der reichste Mensch in Amerika. Dennoch kannten ihn in den USA nur wenige. Der Reeder lebte in einer großen Wohnung in Midtown Manhattan, doch selbst seine Nachbarn wussten nicht, wer er war. 1992 starb er im Alter von 95 Jahren zu Hause. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ schätzte sein Vermögen zum Zeitpunkt seines Todes auf 1,2 Milliarden US-Dollar, was einem heutigen Wert von umgerechnet rund 1,8 Milliarden Euro entspricht.

Luftfahrtpionier Howard Hughes

<p>Hulton Archive/Getty</p>

Hulton Archive/Getty

Der amerikanische Unternehmer Howard Hughes machte sein erstes großes Geld in den 1920er- und 30er-Jahren als Filmproduzent, als er an Klassikern wie „Scarface“ (1932) mitwirkte. Später machte er sich als Immobilienmakler, Luftfahrtpionier und Philanthrop einen Namen und häufte ein riesiges Vermögen an, das einem heutigen Wert von 7,5 Milliarden Euro entspricht. Internationalen Kultstatus und das Image eines Lebemanns erlangte er in den 1920ern durch seinen extravaganten Lebensstil.

Luftfahrtpionier Howard Hughes

<p>Keystone/Getty</p>

Keystone/Getty

Mitte der 60er-Jahre entwickelte Hughes allerdings schlimme Zwangsstörungen und chronische Schmerzen, weshalb er sich immer weiter zurückzog. Zu Ende des Jahrzehnts verbrachte der ehemals so lebensfreudige Unternehmer angeblich ganze zwei Jahre in einer Hotelsuite in Las Vegas mit zugezogenen Vorhängen.

Luftfahrtpionier Howard Hughes

<p>Yuksel gurbuz [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)]</p>

Yuksel gurbuz [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)]

Ab dem Zeitpunkt zog Hughes von Hotel zu Hotel, in denen er sich die gleichen Filme immer und immer wieder anschaute. Kontakt zur Außenwelt hatte er kaum. Zum Zeitpunkt seines Todes 1976 war er abgemagert und ungepflegt mit Bart und langen Fingernägeln – was ihm den Spitznamen „superreicher Einsiedler“ einbrachte. Auf diesem Bild ist die Grabstätte von Hughes im texanischen Houston zu sehen.

Millionenerbin Huguette Clark

<p>Unbekannter Fotograf [Public Domain], via Wikimedia Commons</p>

Unbekannter Fotograf [Public Domain], via Wikimedia Commons

Huguette Clark war die Tochter des millionenschweren US-Kupferunternehmers und Senators von Montana William Clark. Sie wurde 1906 in Paris geboren und wuchs in New York in einem prächtigen Haus auf. Hier ist sie im Alter von elf Jahren zu sehen. 1928 heiratete die Millionenerbin einen angehenden Anwalt, doch die Ehe war keine glückliche und zerbrach nach nur zwei Jahren.

Millionenerbin Huguette Clark

<p>Ballantine Books</p>

Ballantine Books

Noch vor der Scheidung begann Clark eine psychische Krankheit zu entwickeln, wie im Bestseller der „New York Times“ „Empty Mansions“ von NBC-Reporter Bill Dedman and Clarks Cousin Paul Clark Newell Jr. zu lesen ist. Sie verbrachte einen Großteil ihrer Zeit mit ihrer Mutter in der Wohnung an der Fifth Avenue oder auf dem Landgut der Familie. Nach dem Tod der Mutter 1963 litt Clark an Paranoia und zog sich immer weiter zurück.

Millionenerbin Huguette Clark

<p>Ballantine Books/Peri Familie</p>

Ballantine Books/Peri Familie

Die Millionenerbin schottete sich in ihrem Apartment in Manhattan ab und brach fast jeden Kontakt zur Außenwelt ab. Nachdem bei ihr 1991 Hautkrebs diagnostiziert worden war, verbrachte sie zwei Jahrzehnte in einem New Yorker Krankenhaus, wo sie die Krankenschwester Hadassah Peri (im Bild) mit Geschenken überhäufte. Als Clark 2011 starb, hinterließ sie ein Vermögen von rund 250 Millionen Euro.

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Medienunternehmer David und Frederick Barclay

<p>Michael Stephens/AFP/Getty</p>

Michael Stephens/AFP/Getty

Die eineiigen Zwillingsbrüder David und Frederick Barclay standen bis zum Tod von David Barclay im Januar 2021 an der Spitz eines riesigen Medienimperiums in Großbritannien, zu dem die Zeitung „Telegraph“ und das Magazin „The Spectator“ gehören. Sie waren außerdem Anteilseigner weiterer großer Firmen, vom Londoner Hotel Ritz über die ehemalige Kaufhauskette Littlewoods bis hin zum Lieferservice Yodel – und trotzdem kamerascheu.

Medienunternehmer David und Frederick Barclay

<p>JohnKnox64 [Public Domain], via Wikimedia Commons</p>

JohnKnox64 [Public Domain], via Wikimedia Commons

Die Barclay-Brüder, deren Vermögen die „Sunday Times“ 2020 auf rund acht Milliarden Euro schätzte, führten ein Leben abseits des Rampenlichts in den Steueroasen Monaco und der kleinen Kanalinsel Brecqhou, wo sie sich ein schickes gotisches Schloss bauen ließen.

Medienunternehmer David und Frederick Barclay

<p>Michael Stephens/AFP/Getty</p>

Michael Stephens/AFP/Getty

Den vehementen Brexit-Verfechtern wurde immer wieder vorgeworfen, Steuern zu hinterziehen und sich in die Berichterstattung der Telegraph-Mediengruppe einzumischen. Auch mit den Behörden der Kanalinseln gab es rechtliche Auseinandersetzungen. Angesichts der vielen Kritik, ist es vielleicht kein Wunder, dass die Unternehmer die Öffentlichkeit lieber mieden.

Hedgefonds-Manager Robert Mercer

<p>DonkeyHotey/Flickr CC</p>

DonkeyHotey/Flickr CC

Dem amerikanischen Informatiker und Hedgefonds-Manager Robert Mercer ist sein Privatleben heilig, weshalb er im Laufe seiner Karriere zahlreiche Interviews absagte und die Presse mied. Angeblich umgibt sich der Multimillionär lieber mit Katzen als mit Menschen.

Hedgefonds-Manager Robert Mercer

<p>Oli Scarff/Getty</p>

Oli Scarff/Getty

Mercer, der sich lieber im Hintergrund hält und 2017 dennoch ein geschätztes Vermögen von 105 Millionen Euro hatte, war der Hauptinvestor der umstrittenen Datenanalysefirma Cambridge Analytica. Diese soll den Wahlkampf von Donald Trump in den USA und die Brexit-Kampagne von Austrittsverfechter und UKIP-Gründer Nigel Farage (im Bild) in Großbritannien 2016 maßgeblich beeinflusst haben.

Hedgefonds-Manager Robert Mercer

<p>Brett Carlsen/Getty</p>

Brett Carlsen/Getty

Mercer, der in den USA und anderswo rechtspopulistische Politik unterstützt und das amerikanische Bürgerrechtsgesetz gegen Diskriminierung ablehnt, war einer der größten Geldgeber in Donald Trumps Wahlkampf 2016. Allerdings soll die öffentliche Kritik an seinen Spenden einer der Hauptgründe dafür sein, dass er den Republikanern zuletzt deutlich weniger überwies.

Aldi-Brüder Albrecht

<p>ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG via Getty</p>

ALDI Einkauf GmbH & Co. oHG via Getty

Die Aldi-Gründer Theo und Karl Albrecht übernahmen kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs den bescheidenen Lebensmittelladen ihrer Mutter in Essen und machten daraus ein riesiges Weltunternehmen. Bilder der zwei Brüder bekam die Öffentlichkeit in all den Jahren allerdings nur selten zu sehen.

Aldi-Brüder Albrecht

<p>Roland Scheidemann/DPA/PA</p>

Roland Scheidemann/DPA/PA

Ab 1961 gingen die Albrecht-Brüder geschäftlich getrennte Wege, da sie sich nicht über den Verkauf von Zigaretten einigen konnten. Der Discounter wurde in Aldi Nord und Aldi Süd aufgeteilt, privat aber hatten die zwei Unternehmer weiterhin eine gute Beziehung. Auf diesem Bild von 1971 ist Theo Albrecht zu sehen, kurz danach wurde er allerdings entführt und für 17 Tage gefangen gehalten. Nach seiner Freilassung entwickelten der Chef von Aldi Nord und sein Bruder große Sicherheitsbedenken und mieden die Öffentlichkeit. „Forbes“ bezeichnete die beiden einmal als „zurückgezogener als ein Yeti“.

Aldi-Brüder Albrecht

<p>Aldi Süd</p>

Aldi Süd

Die Brüder, deren gemeinsames Vermögen einst 38 Milliarden Euro betragen haben soll, zeigten sich von da an bis an ihr Lebensende so gut wie nie öffentlich. Dieses Archivbild von Karl Albrecht ist eine seltene Ausnahme. Theo starb 2010, Karl 2014.

 

Unternehmer Philip Anschutz

<p>Harry How/Getty</p>

Harry How/Getty

Philip Anschutz gilt weithin als der öffentlichkeitsscheuste Milliardär der USA. Der Unternehmer hat in den vergangenen 50 Jahren ein riesiges Vermögen angehäuft, das er mit Öl, Immobilien, Telekommunikation und in der Unterhaltungsbranche gemacht hat. Dem sportinteressierten Amerikaner gehören außerdem der Hockeyclub Los Angeles Kings und ein Drittel des Basketballteams Lakers, plus die Arena dazu, das Staples Center in L.A.

Unternehmer Philip Anschutz

<p>Joshua Lott/Getty</p>

Joshua Lott/Getty

Nichtsdestotrotz nutzt Anschutz seinen Namen für Wohltätigkeitszwecke. So hat er bereits Millionen von Euro an zahlreiche Medizin- und Bildungseinrichtungen gespendet. Dazu gehören etwa der Anschutz Medical Campus in Colorado (im Bild) und die Anschutz Library in Kansas.

Unternehmer Philip Anschutz

<p>Victor Decolongon/Getty</p>

Victor Decolongon/Getty

Anschutz, dessen Vermögen auf knapp zehn Milliarden Euro geschätzt wird, hat sein Geld ohne großes Trara gemacht und behält seinen Erfolg lieber für sich. Dem Magazin „Fortune“ zufolge ist der Milliardär unglaublich schüchtern und macht nur sehr ungern Eigenwerbung. Seit 1979 hat Anschutz der Presse lediglich drei große Interviews gegeben.

Lesen Sie jetzt: Diese unglücklichen Millionenerben verprassten alles