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Aktien Osteuropa: Börsen mit Ausnahme von Warschau schwächer

·Lesedauer: 2 Min.

PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Freitag überwiegend tiefer geschlossen. Weltweit stand die Erkrankung des US-Präsidenten Donald Trump an Covid-19 im Fokus. Allerdings sind sich Experten nicht sicher, inwiefern sich dies auf die Aktienmärkte auswirken werde. Es hänge unter anderem stark vom Krankheitsverlauf Trumps ab. Zudem rückten offizielle Arbeitsmarktdaten aus den USA in den Mittelpunkt, die eine Wiederwahl Trumps gefährden würden, schrieben Experten.

Der Prager Leitindex PX <XC0009698371> ging mit minus 0,16 Prozent bei 857,72 Punkten aus dem Handel. Die Aktien von Philip Morris <US7181721090> CR und Moneta Money Bank verzeichneten Verluste von jeweils rund ein Prozent.

Der ungarische Bux <XC0009655090> gab um 0,62 Prozent auf 33 449,84 Stellen nach. Die größten Abschläge unter den schwer gewichteten Titeln verzeichneten Richter mit einem Minus von rund zwei Prozent. Die Anteilsscheine von Mol <HU0000068952> fielen um mehr als ein Prozent - der weiterhin sinkende Ölpreis dürfte sich bei den Aktien des Mineralölkonzerns als Belastung erwiesen haben.

Die Börse in Warschau dagegen drehte kurz vor Handelsschluss moderat ins Plus. Der Wig-20 gewann 0,19 Prozent auf 1697,39 Punkte. Der breiter gefasste Wig schaffte ein Plus von 0,02 Prozent auf 49 043,26 Zähler.

Im Fokus blieben die Anteilsscheine von CD Projekt, die am Vortag um mehr als acht Prozent abgesackt waren. Am Freitag nun erholten sich die Aktien um knapp vier Prozent. Hintergrund für den gestrigen Kursrutsch war ein Medienbericht gewesen, wonach die Vorbestellungen für das demnächst zur Veröffentlichung anstehende Videospiel "Cyberpunk 2077" unter den Erwartungen liegen sollen. In einer ersten Stellungnahme wies die Bank Credit Suisse allerdings unter anderem darauf hin, dass sich die Zahlen im Artikel lediglich auf die US-Vorbestellungen für Konsolen-Systeme bezögen.

An der Börse in Moskau wiederum wurden Kursverluste verbucht. Der russische Leitindex RTS knickte um 2,25 Prozent auf 1148,07 Punkte ein.