Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 31 Minuten
  • DAX

    15.362,28
    -97,11 (-0,63%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.142,00
    -22,60 (-0,54%)
     
  • Dow Jones 30

    34.168,09
    -129,61 (-0,38%)
     
  • Gold

    1.814,30
    -15,40 (-0,84%)
     
  • EUR/USD

    1,1201
    -0,0044 (-0,3920%)
     
  • BTC-EUR

    32.663,01
    -1.302,51 (-3,83%)
     
  • CMC Crypto 200

    834,53
    -21,28 (-2,49%)
     
  • Öl (Brent)

    87,31
    -0,04 (-0,05%)
     
  • MDAX

    33.000,66
    -133,38 (-0,40%)
     
  • TecDAX

    3.371,40
    -39,92 (-1,17%)
     
  • SDAX

    14.905,39
    -34,26 (-0,23%)
     
  • Nikkei 225

    26.170,30
    -841,00 (-3,11%)
     
  • FTSE 100

    7.481,51
    +11,73 (+0,16%)
     
  • CAC 40

    6.957,89
    -24,07 (-0,34%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.542,12
    +2,82 (+0,02%)
     

Aktien New York: US-Börsen nach Arbeitsmarktdaten stabil

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Im Spannungsfeld positiver Konjunktursignale und den Sorgen vor schnelleren geldpolitischen Straffungen haben sich die US-Börsen am Freitag nur wenig bewegt. Die US-Wirtschaft schuf im Dezember zwar wesentlich weniger Arbeitsplätze als erwartet, die weiter rückläufige Arbeitslosenquote erreichte aber wieder das Vorkrisenniveau.

Im frühen Handel hielt sich der Dow Jones Industrial <US2605661048> stabil mit plus 0,01 Prozent auf 36 239,11 Punkte. Nach den beiden vorangegangenen zwei Tagen mit teils herben Verlusten liegt der bekannteste Wall-Street-Index in der ersten Handelswoche des Jahres damit leicht im Minus.

Der S&P 500 <US78378X1072> sank am Freitag um 0,09 Prozent auf 4691,70 Zähler. Für den technologielastigen Nasdaq 100 <US6311011026> ging es um 0,28 Prozent auf 15 720,98 Punkte abwärts. Für ihn ging es per Saldo in der ersten Handelswoche bislang um 3,7 Prozent nach unten. Anleger in Technologiewerten sorgen sich, dass steigende Zinsen den Schwung in der Wachstumsbranche ausbremsen könnten.

Der offizielle Jobbericht wurde nach den sehr starken Daten des privaten Dienstleisters ADP vom Mittwoch mit Spannung erwartet. Er fiel zwar mit Blick auf den Stellenaufbau erneut schwächer aus als erwartet, doch "vor dem Hintergrund der auf 3,9 Prozent gesunkenen Arbeitslosenquote und der kräftigen Lohnsteigerungen dürfte sich die Fed in der beschlossenen, schnelleren Gangart bei der Rückführung der Anleihekäufe aber bestätigt sehen", kommentierte Ökonom Ralf Umlauf von der Helaba.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.