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Aktien New York Ausblick: Dow knapp im Minus - Pandemie- und Bewertungssorgen

·Lesedauer: 2 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street sieht es am Mittwoch nach den Vortagsverlusten nach weniger Abgabedruck aus. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> wurde eine halbe Stunde vor dem Handelsstart vom Broker IG 0,1 Prozent tiefer bei 35 069 Punkten gesehen. Am Dienstag hatte das Kursbarometer der Standardwerte schon mit einem Abschlag von 0,8 Prozent unter Wachstumssorgen gelitten - anders als die Tech-Werte an der Nasdaq.

Am Markt hieß es nun, Analysten würden derzeit skeptischer für amerikanische Aktien nach dem Rekordlauf der US-Indizes, der die internationalen Börsen in den Schatten stellt. Die Experten von Morgan Stanley stuften daher US-Aktien auf "Underweight" ab. Unter dem Eindruck der andauernden Pandemie und der Spannungen rund um Inflation, Anleiherenditen und Geldpolitik verwiesen auf die derzeit wieder sehr großen Risiken, was das kurzfristige Wachstum betrifft.

An der Nasdaq war der Handel am Vortag immerhin robust zu Ende gegangen. "Alles, was nicht unbedingt auf zyklisches Wachstum angewiesen ist, schlägt sich in diesen Tagen ganz gut", sagte Marktbeobachter Neil Wilson von Markets.com. Er verwies dabei auf die Aktien des Videostreaming-Anbieters Netflix <US64110L1061>, die am Vortag in Rekordhöhen vordrangen, oder des Elektroauto-Pioniers Tesla <US88160R1014>. Dessen Aktien steuern mit einem Plus von 1,3 Prozent auf ihr Hoch aus dem April zu. Allerdings wurde der technologielastige Nasdaq-100-Index am Mittwoch gleichauf mit dem Dow knapp im Minus taxiert.

Nach dem jüngsten Anstieg der Anleiherenditen auf ein Hoch seit Mitte Juli sinken diese am Mittwoch wieder. Damit könnte die Attraktivität von Banken als Anlage auf den Prüfstand geraten. Vorbörslich jedoch bewegten sich die Aktien der im Dow gelisteten Finanzhäuser Goldman Sachs <US38141G1040> und JPMorgan <US46625H1005> eher wenig von der Stelle. Höhere Marktzinsen gelten in der Theorie als vorteilhaft für das Alltagsgeschäft von Banken unter anderem mit Krediten.

Paypal <US70450Y1038> machte derweil mit einem vermeldeten Zukauf von sich reden: Der Zahlungsdienstleister will den japanischen Anbieter Paidy für 2,7 Milliarden US-Dollar schlucken. Bei Anlegern kam das zunächst gut an, der Kurs legte vorbörslich 1,6 Prozent zu.

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