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Aktien Frankfurt Schluss: Konjunkturdaten und Ölpreissorgen belasten Dax

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Enttäuschende Konjunkturnachrichten sowie die instabile Lage am Ölmarkt haben den Dax <DE0008469008> am Dienstag belastet. Nach einem verhaltenen Start war der deutsche Leitindex im späten Handel in den Sog der nachgebenden Wall Street geraten und verlor am Ende 0,96 Prozent auf 15 511,38 Punkte. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte hingegen rettete ein Plus von 0,03 Prozent auf 34 544,16 Punkte ins Ziel, nachdem er zwischenzeitlich ein Rekordhoch erreicht hatte.

Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie sanken im Mai im Vergleich zum Vormonat, während eigentlich ein weiterer Zuwachs erwartet worden war. Vor allem die schwache Auslandsnachfrage außerhalb der Eurozone belastete. Zudem fiel im Juli das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW im Vergleich zum Vormonat unerwartet deutlich. Darüber hinaus hat sich die Stimmung im US-Dienstleistungssektor im Juni überraschend deutlich eingetrübt.

Marktanalyst Milan Cutkovic vom Handelshaus Axi verwies als weiteren Grund für die zurückhaltende Anlegerstimmung auf den Ölmarkt. Nach den geplatzten Gesprächen des Erdölverbundes Opec+ sprach der Experte von aufziehenden "dunklen Wolken am noch sommerlichen Börsenhimmel". Komme es nun zu einem rapiden Anstieg der Ölpreise innerhalb kurzer Zeit, dürften die Inflationssorgen wieder in den Vordergrund rücken und die Stimmung auf dem Börsenparkett empfindlich belasten.

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