Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.254,18
    +186,27 (+1,03%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.947,73
    +62,28 (+1,27%)
     
  • Dow Jones 30

    39.005,09
    +170,23 (+0,44%)
     
  • Gold

    2.370,10
    +23,20 (+0,99%)
     
  • EUR/USD

    1,0711
    -0,0037 (-0,34%)
     
  • Bitcoin EUR

    60.424,42
    -350,58 (-0,58%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.355,80
    -26,86 (-1,94%)
     
  • Öl (Brent)

    82,10
    +0,53 (+0,65%)
     
  • MDAX

    25.715,76
    +244,01 (+0,96%)
     
  • TecDAX

    3.311,42
    +42,03 (+1,29%)
     
  • SDAX

    14.599,56
    +200,22 (+1,39%)
     
  • Nikkei 225

    38.633,02
    +62,26 (+0,16%)
     
  • FTSE 100

    8.272,46
    +67,35 (+0,82%)
     
  • CAC 40

    7.671,34
    +101,14 (+1,34%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.723,04
    -139,20 (-0,78%)
     

Aktien Frankfurt Schluss: Dax stabil - US-Börsen stützen

FRANKFURT (dpa-AFX) -Der Dax DE0008469008 hat sich am Mittwoch von seinen Verlusten im Handelsverlauf erholt und kaum verändert geschlossen. Unterstützung kam am Nachmittag von den US-Börsen, die sich nach einem sehr schwachen Vortag ebenfalls stabilisierten. Das Ifo-Geschäftsklima, das sich im Februar hierzulande etwas weniger als erwartet aufhellte, hatte keinen erkennbaren Einfluss.

Der deutsche Leitindex beendete den Tag mit plus 0,01 Prozent auf 15 399,89 Punkte. Europaweit und in den USA hielten sich die wichtigsten Indizes ebenfalls nahe an ihren Vortagesschlussständen. Der MDax DE0008467416 der mittelgroßen Werte verlor dagegen 0,88 Prozent auf 28 456,31 Punkte.

Insgesamt sei der Dax weiter in einer recht engen Handelsspanne gefangen, sagte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Daran dürfte ihm zufolge auch das an diesem Mittwochabend anstehende Protokoll über die jüngste Sitzung der US-Notenbank Fed wenig ändern, da es "Nachrichten von gestern" widerspiegele.

Die Januar-Daten zu den US-Verbraucher- und Erzeugerpreisen und aus dem US-Einzelhandel seien erst nach der letzten Fed-Sitzung veröffentlicht worden, erinnerte Oldenburger. "Und da diese allesamt eine weiterhin robuste US-Wirtschaft und eine hartnäckige Inflation indizierten, dürfte sich das Stimmungsbild innerhalb des geldpolitischen Gremiums durchaus verändert haben - und dies sicherlich nicht zum Guten."