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Aktien Asien/Pazifik: Überwiegend Kursverluste - US-Vorgaben belasten

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) -Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Freitag größtenteils leicht verloren. Sie folgten damit den Vorgaben der Wall Street. Dabei blieben die Veränderungen zumeist überschaubar. Auf Wochensicht lagen die Märkte der Region Asien-Pazifik unterdessen moderat im Plus.

Vergleichsweise stabil tendierten japanische Aktien. Neue Daten vermittelten einen uneinheitlichen Eindruck. So hatte sich die Inflation im Mai wieder etwas beschleunigt, war aber unter den Erwartungen geblieben, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Ohne Berücksichtigung von Energie und Nahrungsmitteln habe sich die Preisdynamik zum Vormonat sogar verringert.

Die von der Jibun Bank erstellten Einkaufsmanagerindizes hätten sich im Juni etwas zum Vormonat abgeschwächt, so die Marktstrategen der Deutschen Bank weiter. Der Index für den Dienstleistungssektor sei sogar erstmals seit rund zwei Jahren unter die Marke von 50 gefallen und deute damit auf nachlassende Aktivität hin. Der Tokioter Leitindex Nikkei 225 JP9010C00002 XC0009692440> endete mit 38 596,47 Punkten 0,09 Prozent tiefer.

Auch nach unten ging es in China. Der CSI 300 CNM0000001Y0 mit den 300 wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen verlor zuletzt 0,19 Prozent auf 3496,75 Zähler, der Hang-Seng-Index HK0000004322 der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong fiel deutlicher um 1,43 Prozent auf 18 074,02 Zähler.

Auch in Südkorea schwächelten die Börsen. MSCI stuft das Land in Hinblick auf Aktien weiterhin als Schwellenland ein. Ein Verbot von Leerverkäufen hatte dem Versuch, in die Index-Kategorie eines Industrielandes aufzusteigen, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Etwas besser sah es in Australien aus. Der Leitindex S&P/ASX 200 XC0006013624 gewann 0,34 Prozent auf 7796,00 Punkte.