Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 50 Minuten
  • DAX

    13.659,60
    -211,39 (-1,52%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.542,68
    -50,15 (-1,40%)
     
  • Dow Jones 30

    30.937,04
    -22,96 (-0,07%)
     
  • Gold

    1.841,40
    -9,50 (-0,51%)
     
  • EUR/USD

    1,2108
    -0,0060 (-0,50%)
     
  • BTC-EUR

    25.323,81
    -1.033,33 (-3,92%)
     
  • CMC Crypto 200

    617,50
    -22,42 (-3,50%)
     
  • Öl (Brent)

    52,58
    -0,03 (-0,06%)
     
  • MDAX

    31.146,02
    -416,33 (-1,32%)
     
  • TecDAX

    3.367,89
    -24,47 (-0,72%)
     
  • SDAX

    15.110,17
    -264,44 (-1,72%)
     
  • Nikkei 225

    28.635,21
    +89,03 (+0,31%)
     
  • FTSE 100

    6.578,98
    -75,03 (-1,13%)
     
  • CAC 40

    5.454,82
    -68,70 (-1,24%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.626,06
    0,00 (0,00%)
     

AKTIE IM FOKUS: Metro profitiert kaum von Carrefour - 'In sicheren Händen'

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT/PARIS (dpa-AFX) - Metro-Aktien <DE000BFB0019>haben am Mittwoch mit rund einem halben Prozent Plus kaum von der Branchenfantasie im Zusammenhang mit Carrefour <FR0000120172> profitiert. Die Titel des französischen Supermarktkonzerns reagierten mit einem Kurssprung von über 14 Prozent auf eine mögliche Übernahme durch die kanadische Alimentation Couche-Tard <CA01626P4033>, und Papiere des Konkurrenten Ahold Delhaize <NL0011794037> zogen immerhin um 1,7 Prozent an. Die Nachricht sei sicherlich positiv für die Branchenstimmung, kommentierte ein Händler. Metro mit seinen Großaktionären sei allerdings "in sicheren Händen".

Die Beteiligungsgesellschaft EP Global Commerce (EPGC) des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky hält seit November rund 40 Prozent an dem Handelskonzern. Weitere 23 Prozent entfallen auf die Meridian-Stiftung und die Beisheim-Holding, die sich aufgrund eines Poolvertrags bei der Ausübung ihrer Stimmrechte abstimmen. Sie hatten im November wie auch der Konzern selbst gemeinsam eine Übernahmeofferte von Kretinsky abgelehnt, der indes mit dem Überschreiten der 30-Prozent-Schwelle seine Beteiligung schrittweise weiter erhöhen kann.