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AKTIE IM FOKUS: Aussagen zum Anleihegeschäft bremsen Deutsche Bank weiter

FRANKFURT (dpa-AFX) -Nach zurückhaltenden Signalen des Finanzchefs sind die Aktien der Deutschen Bank DE0005140008 am Freitagvormittag auf das tiefste Niveau seit Monatsanfang abgerutscht. Sie kosteten zeitweise weniger als 15 Euro und sackten damit auch unter ihre 50-Tage-Durchschnittslinie, die den mittelfristigen Trend abbildet. Zuletzt lagen sie mit 15,11 Euro noch 2 Prozent im Minus.

Finanzvorstand James von Moltke stellte die Anleger darauf ein, dass das Geschäft mit Anleihen und Währungen im zweiten Quartal etwas schwächer abschneiden dürfte als im Vorjahresquartal. Dies ergibt sich aus einem auf der Webseite zugänglichen Audiomitschnitt von Moltkes von einer Konferenz der Großbank am Vortag. Der Analystenkonsens der Nachrichtenagentur Bloomberg signalisierte bisher einen Anstieg der Erträge. Für das Investmentbanking avisierte von Moltke aber ein besseres Ergebnis als im Vorjahr und bekräftigte zudem die Konzernziele für das laufende und das kommende Jahr.

Aktien der Deutschen Bank laufen am Freitag gleichwohl dem europäischen Bankensektor EU0009658806 hinterher. Auch im Mai können sie mit den plus 4 Prozent des Branchenindex nicht mithalten. Papiere der Deutschen Bank waren Ende April im Nachgang der Quartalszahlen auf das höchste Niveau seit 2017 geklettert. Der Bankenindex stieg derweil im Mai noch weiter auf sein Niveau von 2015.