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5 Trading-Weisheiten, mit denen du souverän durch den Bitcoin-Bullenmarkt kommst

David Scheider
·Lesedauer: 2 Min.
Bitcoin-Trader in Hängematte am Strand unter Palmen.
Bitcoin-Trader in Hängematte am Strand unter Palmen.

Die Bitcoin-Bullen scharren mit den Hufen. Knapp drei Monate nach dem Halving zeigt die Kryptowährung Nr. 1, welche Saiten sie aufziehen kann. 5 Tipps, wie du souverän durch den Bullenmarkt navigierst.

Dollar Cost Averaging

Den Bitcoin-Markt zu timen gilt als Königsdisziplin des Day Tradings. Im Prinzip ist es eigentlich ganz einfach: Buy Low sell high. In der Praxis kauft so mancher Bitcoin-Selfmade-Trader aber eher hoch ein und verkauft panisch sobald der Kurs sinkt.

Wer ohnehin vorhat, BTC zu hodln anstatt zu traden, ist mit dem sogenannten Dollar Cost Averaging gut beraten. Dahinter verbirgt sich eine Strategie, die den Einstiegskurs mittelt. Das heißt, trader investieren in regelmäßigen Abständen feste Beträge in Bitcoin und sparen so ihr digitales Phänomen peu à peu an. Man spricht von „Stacking Sats“, zu Deutsch: Satoshis stapeln.

Lass nicht deine Emotionen für dich traden

Der Bitcoin-Markt kann wild werden. Wer bereits seit 2017 dabei ist, wird sich an Tage erinnern, an denen der Kurs innerhalb von Stunden um zweistellige Prozentpunkte angestiegen ist. Für Trader ist das ein verführerischer Nährboden. Leider auch für jene, die dafür kein gutes Händchen haben. Unser Tipp: Investment-Strategie vorher überlegen und dann eiskalt durchziehen.

Hodl

Hodl ist nicht nur Meme, sondern auch ein Bitcoin-Prinzip. Denn wer an den Erfolg der Kryptowährung Nr. 1 glaubt, der denkt gar nicht ans Verkaufen. Die Hodl-Strategie schließt sich nahtlos an das Dollar Cost Averaging an und meint einfach das langfristige Halten von BTC. Day Trading verboten.

Übrigens: Es gibt sogar ein Hodler-Manifest.

Verlasse dich nicht auf Charttechnik

Das Netz ist voll von Trading-Ideen. Von Moving Averages, MACD, MVRA bis hin zu Mayer Multiple und Stock-to-Flow und Co. Eines haben sie aber alle gemein: Die Zukunft voraussagen können sie nicht. Niemand weiß wie Menschen in der Zukunft handeln werden – oder welche makroökonomischen Phänomene den Bitcoin-Kurs wie beeinflussen werden.

Einzig das Stock-to-Flow-Modell scheint empirisch gewissermaßen verlässlich zu sein. Unfehlbar ist es aber nicht.

Verfolge die Nachrichtenlage

Der Bitcoin-Kurs wächst zyklisch. Ausgelöst durch die Halvings (etwa alle vier Jahre halbiert sich die Inflationsrate), steigt der Kurs des digitalen Goldes signifikant – und stürzt im Anschluss ins Bodenlose. Um aktuelle Kursbewegungen einschätzen zu können, sollten Hodler wissen, in welcher Marktphase sich Bitcoin aktuell befindet.

Auch dabei hilft das Stock-to-Flow-Modell. Schließlich zeichnet es einen denkbaren Weg, den die Kryptowährung nehmen kann. Daneben empfiehlt es sich, bei aktuellen Entwicklungen rund um Bitcoin und Co. auf dem Laufenden zu bleiben – BTC-ECHO hilft dabei.

 

Source: BTC-ECHO

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