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32 Eilanträge gegen Corona-Beschränkungen in Berlin

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Gegen die neuen Corona-Beschränkungen in Berlin gibt es juristischen Widerstand. Beim Verwaltungsgericht sind bislang 32 Eilanträge eingegangen, wie ein Sprecher am Montag sagte. Überwiegend kämen sie von Gastronomen. Sie wenden sich dagegen, dass sie ihre Lokale im November für Gäste schließen müssen. Zu den Antragstellern zählten auch ein Fitnessstudio und ein Konzertveranstalter. Wann das Gericht über die Anträge entscheidet, ist noch offen.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie will Berlin das öffentliche Leben am Montag für vier Wochen teilweise herunterfahren. Gastronomiebetriebe, Theater, Opern, Museen, Konzerthäuser, Fitnessstudios, Kosmetiksalons, Freizeit- und Sportstätten müssen schließen.