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25 Jahre Netflix: Streaming-Dienst verrät sechs "Fun Facts"

Netflix feierte am Montag 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass verriet der Konzern einige "Fun Facts" rund um sich selbst.

Netflix hat kuriose Fakten zu bieten. (Symbolbild: Getty Images)
Netflix hat kuriose Fakten zu bieten. (Symbolbild: Getty Images) (mphillips007 via Getty Images)

Quizfrage: Was war der erste Film, den Netflix - einst als Online-Videothek tätig - jemals an einen Kunden verlieh? Sie wissen es nicht? In dem Fall sei Ihnen der Tweet angeraten, in dem der Streaming-Dienst diesen und einige andere "Fun Facts" rund um sich selbst verrät.

Der Kunde, dem Netflix die erste DVD versandte, muss ein Fan von Regisseur Tim Burton gewesen sein. Oder er mochte Michael Keaton oder einen der anderen Darsteller. Oder ihm sagten schräge Komödien zu. Denn er bestellte 1998 den Kultfilm "Beetlejuice".

Fünf weitere Fun Facts hat Netflix am Montag anlässlich seines 25-jährigen Bestehens preisgegeben. Wussten Sie zum Beispiel, dass der erste Netflix-DVD-Umschlag weiß war und nicht rot? Oder dass der "legendäre Netflix-Sound", das berühmte Tudum also, ursprünglich "wie eine meckernde Ziege" klang?

Was hat Netflix mit Hundefutter zu tun?

"Funny" ist auch der vierte "Fact": Bevor das Unternehmen auf Netflix getauft wurde, hatte es einen "Platzhalter-Namen" gegeben, einen Arbeitstitel sozusagen: "Kibble" – was auf Deutsch Hundefutter heißt.

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Die beiden letzten "Tatsachen" sind nicht gerade lustig, erhellend aber allemal. Nr. 5: Das weltweit am häufigsten verwendete Profilsymbol ist das "Boss Baby"-Bild. Nr. 6: In der Rubrik "Meine Liste" ist am häufigsten die spanische Serie "Money Heist" (deutscher Titel: "Haus des Geldes", Originaltitel: "La casa de papel") vertreten.

So hat sich Netflix entwickelt

Netflix wird am 29. August 1997 gegründet. Der Konzern agiert zunächst als Online-Videothek, verschickt an Kunden Filme auf Blu-rays und DVDs. Seit 2007 stellt er seine Inhalte, darunter auch Eigenproduktionen, auf einer Online-Plattform per Streaming zur Verfügung.

Im Video: Streaming-Abrufe haben lineares TV überholt