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Ölpreise legen etwas zu

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Donnerstag von anfänglichen Verlusten erholt. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseeölsorte Brent 105,53 US-Dollar. Das waren 22 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 20 Cent auf 102,22 Dollar.

Zunächst waren die Ölpreise noch unter Druck geraten. Im Vormittagshandel erholten sich die Preise jedoch. "Dennoch bleiben die Ölpreise wegen der Sorge vor anhaltenden und weiteren Lockdowns in China angeschlagen", schreibt Commerzbank-Experte Carsten Fritsch. Die harten Maßnahmen belasten die Wirtschaftsentwicklung weltweit und dämpfen die Nachfrage nach Rohöl.

Zudem finde Russland trotz der Sanktionen immer noch hinreichend viele Abnehmer für sein Rohöl, schreibt Fritsch. Er verweist auf die gestiegen Ölexporte Russlands per Schiff. Ein Großteil der Lieferungen dürfte nach Asien gehen. Allerdings werde russisches Rohöl der Sorte Ural wegen des Käuferstreiks westlicher Abnehmer mit großen Abschlägen im Vergleich zu Brent gehandelt.

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