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Ölpreise gefallen - Rohöllagerbestände überraschend gestiegen

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch gefallen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 41,71 US-Dollar. Das waren 95 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,08 Dollar auf 39,60 Dollar.

In den USA sind die Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche überraschend gestiegen. Die Vorräte legten um 0,5 Millionen Barrel auf 492,9 Millionen Barrel zu. Analysten hatten hingegen mit einem Rückgang um 1,2 Millionen Barrel gerechnet. Zudem stieg auch die Produktion. Dies führt zu einem höheren Angebot, was tendenziell die Ölpreise belastet.

Wie am Dienstag bekannt wurde, will US-Präsident Donald Trump die Gespräche mit den Demokraten über weitere Hilfen für die Wirtschaft und Verbraucher bis nach den US-Wahlen am 3. November auf Eis legen. Dies könnte die wirtschaftliche Erholung bremsen und die Nachfrage nach Rohöl dämpfen.