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Ölpreise geben weiter nach - WTI wieder unter 100 US-Dollar

·Lesedauer: 1 Min.

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag mit weiteren Abschlägen in die neue Woche gestartet. Am Markt war von anhaltenden Nachfragesorgen die Rede. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 103,93 US-Dollar. Das waren 2,71 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,73 Dollar auf 99,34 Dollar.

Am Rohölmarkt dominieren zunehmend Sorgen über eine schwächere Ölnachfrage. Hintergrund sind die strengen Corona-Maßnahmen der chinesischen Regierung, die das Wirtschaftswachstum in- und außerhalb Chinas zu belasten drohen. Entsprechend wird mit einer geringeren Nachfrage nach Erdöl, Benzin und Diesel gerechnet.

Gestützt werden die Ölpreise dagegen durch den Krieg Russlands in der Ukraine, der zu zeitweise schweren Verwerfungen am Ölmarkt geführt hat. Aufgrund des Kriegs und scharfer Sanktionen westlicher Länder fällt derzeit ein erheblicher Teil des russischen Erdölangebots faktisch aus. Russland zählt zu den größten Förderstaaten der Welt.

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