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Ölpreise geben vor Opec-Sitzung weiter nach

·Lesedauer: 1 Min.

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag vor neuen Beratungen großer Förderländer weiter nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 81,63 US-Dollar. Das waren 36 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 60 Cent auf 80,26 Dollar.

In den vergangenen Tagen haben die Erdölpreise schwächer tendiert und sich damit von ihren im Oktober markierten mehrjährigen Höchstständen entfernt. Als ein Grund nennen Beobachter Forderungen großer Ölverbrauchsländer wie den USA nach einer deutlichen Angebotsausweitung. Hintergrund sind erhebliche Ölpreissteigerungen in den vergangenen Monaten, die die wirtschaftliche Erholung von der Corona-Pandemie belasten.

Dass die großen Förderländer dem Ruf nach deutlich mehr Rohöl nachkommen, gilt zurzeit als unwahrscheinlich. Fachleute erwarten, dass der Ölverbund Opec+ am heutigen Donnerstag seinem Kurs treu bleiben wird und seine Produktion in moderatem Tempo schrittweise ausweitet. Die Ölgiganten Saudi-Arabien und Russland, die den Verbund anführen, sind bekannt für ihre eher vorsichtige Herangehensweise.

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